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EU-Today vom 6. November 2018

Topinformiert: WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller präsentiert beim Treffen der EU-Expertengruppe Industrie in Brüssel die „Trends 2030“ +++ Green Event in der WKÖ: Innovation im Chemiebereich muss unterstützt werden, um Wettbewerbsfähigkeit zu fördern

Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands, nimmt heute, Dienstag, am dritten Treffen der hochrangigen Expertengruppe Industrie 2030 unter Vorsitz von EU-Kommissionsvizepräsident Katainen und EU-Kommissarin Bieńkowska in Brüssel teil. Als einzige Österreicherin und KMU-Vertreterin ist Rabmer-Koller Mitglied der Gruppe und Berichterstatterin für „Trends 2030“.

Bei der Präsentation der Ergebnisse, die mit anderen Stakeholdern, einschließlich Gewerkschaften, erarbeitet wurden, skizzierte sie vier Megatrends: (1) Globale Entwicklungen, (2) Innovation und Technologie, (3) Gesellschaft und soziale Dimension sowie (4) ökologische Entwicklung. „Wir müssen heute Maßnahmen setzen und geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um die Trends von morgen und damit verbundene Herausforderungen in Chancen für Europa und unsere Klein- und Mittelbetriebe zu verwandeln“, so Rabmer-Koller.

Digitalisierung und künstliche Intelligenz sind laut Rabmer-Koller die zentrale Herausforderung für Europa bei den technologischen Entwicklungen. Sie betonte, dass „die zunehmenden Investitionen in neue Technologien und zugehörige Infrastrukturen Teil einer europäischen Gesamtstrategie werden müssen, um gegenüber unseren globalen Wettbewerbern aufzuholen.“ Die wichtigste gesellschaftliche Herausforderung ist, die Akzeptanz für neue Technologien zu erhöhen, um so Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen


Green Event in der WKÖ: Innovation im Chemiebereich muss unterstützt werden, um Wettbewerbsfähigkeit zu fördern

Im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft lud die WKÖ gemeinsam mit dem Wirtschafts- und dem Nachhaltigkeitsministerium dieser Tage zu einem internationalen Green Event unter dem Titel „International Chemical Policy from a European Perspective“ ein. „Damit die Wettbewerbsfähigkeit wieder angekurbelt wird, müssen wir Innovation im Bereich der Chemie unterstützen. Sonst werden andere Länder ihren jetzt schon bestehenden Vorsprung noch weiter ausbauen und an uns vorbeiziehen“, stellte Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der WKÖ, fest.

Eine Rohstoffpolitik und Chemikalienregulierung, die „verhältnismäßig sein muss und so gestaltet ist, dass auch KMU damit leben können“, sieht sie als wesentlichen Baustein für diese Aufholjagd. Ein großer Teil der Diskussionen drehte sich um die Chemikalienverordnung REACH, mit der die Europäische Union weltweit neue Maßstäbe gesetzt hat.

Im Bereich Chemikalienrecht ist die Wirtschaftskammer Österreich ein kompetenter Ansprechpartner der Unternehmen. Sie bietet eine Vielzahl von maßgeschneiderten Servicedienstleistungen, die gesammelt auf www.wko.at/reach verfügbar sind. Auf diesem Link finden sich auch Unterlagen und Videoaufzeichnungen der Konferenz.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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