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EU-Today vom 5. April 2018

Topinformiert: Brexit: Studie beleuchtet Auswirkungen auf regionale Wirtschaft – Verhandlungen müssen Fokus auf Schadensbegrenzung für Unternehmen legen +++ Kommission schlägt neue Grenzwerte für Chemikalien vor

Brexit: Studie beleuchtet Auswirkungen auf regionale Wirtschaft – Verhandlungen müssen Fokus auf Schadensbegrenzung für Unternehmen legen

Eine aktuelle Studie des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) untersucht die Auswirkungen des Brexit auf Europas Regionen und Sektoren. Stark betroffen sind vor allem irische und deutsche Regionen. Auch die Niederlande und Belgien spüren stark die Auswirkungen des Brexit. Österreich ist direkt weniger betroffen. Indirekt könnten unsere Unternehmen jedoch über die starken Verbindungen zum ersten Handelspartner Deutschland in Mitleidenschaft gezogen werden.

Nach Ansicht der WKÖ müssen die Brexit-Verhandlungen einen Fokus auf die Begrenzung des Schadens für Unternehmen mit Handelsbeziehungen nach Großbritannien legen.

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Arbeitnehmerschutz: Kommission schlägt Aufnahme neuer Grenzwerte vor 

Die Europäische Kommission hat heute vorgeschlagen, neue Grenzwerte für die Exposition gegenüber fünf Chemikalien in die Richtlinie über Karzinogene und Mutagene aufzunehmen. Diese Grenzwerte legen die Höchstkonzentration fest, in der eine krebserzeugende Chemikalie in der Luft am Arbeitsplatz vorhanden sein darf. Betroffen sind Cadmium, Beryllium, Arsensäure Formaldehyd und 4,4′-Methylenbis(2-chloranilin).

Einige der diesem Vorschlag vorangegangenen, von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Änderungen für die Höchstkonzentration am Arbeitsplatz wurden von den betroffenen Wirtschaftszweigen kritisch betrachten, da nicht klar war, ob diese technisch überhaupt eingehalten werden konnten. Vor diesem Hintergrund werden die nun vorgeschlagenen Änderungen genau zu prüfen sein.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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