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EU-Today vom 5. Februar 2019

Topinformiert: EU Industrietage 2019: Industriestrategie entscheidend für Innovation, Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit Europas +++ Neue Regeln sollten Gesellschaftsrecht ins digitale Zeitalter und weniger Bürokratie für unsere Unternehmen bringen

EU Industrietage 2019: Industriestrategie entscheidend für Innovation, Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit Europas 

In Brüssel gehen heute und morgen die EU Industrietage 2019 über die Bühne. Im Zentrum der Diskussionen stehen die wichtigsten industriellen Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Investitionen und Globalisierung. Österreich ist u.a. durch SME United Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller vertreten, die heute auch am 4. Treffen der hochrangigen Expertengruppe Industrie 2030 unter Vorsitz von EU-Kommissionsvizepräsident Katainen und EU-Kommissarin Bieńkowska teilnimmt.

Der Industriesektor spielt eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Europas, die weit über seinen Anteil an der Wirtschaft hinausgeht. Eine kohärente Industriestrategie ist entscheidend für Innovation, Wachstum, Beschäftigung und die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit Europas. Die Strategie muss auch darauf abzielen, das volle Potenzial von KMU zu aktivieren. 


Neue Regeln sollten Gesellschaftsrecht ins digitale Zeitalter und weniger Bürokratie für unsere Unternehmen bringen

Die Verhandler der EU-Ratspräsidentschaft und des EU-Parlaments haben sich Montagabend auf neue Regeln geeinigt, um die elektronische Gründung eines Unternehmens zu erleichtern und Online-Tätigkeiten während des gesamten Lebenszyklus des Unternehmens zu fördern. Die neuen Regeln zielen darauf ab, Unternehmern Zeit und Geld zu sparen und gleichzeitig durch Online-Identitätsprüfungen die Schutzvorkehrungen gegen Betrug und missbräuchliches Verhalten zu verbessern. Die vorläufige Vereinbarung muss noch bestätigt werden.

Laut Europäischer Kommission nimmt die Online-Registrierung im Durchschnitt die Hälfte der Zeit in Anspruch und kann bis zu dreimal billiger sein als herkömmliche Abläufe. Die Anpassung des EU-Gesellschaftsrechts an das digitale Zeitalter ist sinnvoll, und sollte weniger bürokratischen Aufwand und Kosten für unsere Betriebe bringen.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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