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EU-Today vom 4. März 2019

Topinformiert: Arbeitslosigkeit sinkt in Europa und Österreich - Unternehmen sind Job-Lokomotiven – Reformschritte am Arbeitsmarkt nötig, um offene Stellen zu besetzen +++ Kreislaufwirtschaft: Ziele müssen wirtschaftlich und technisch umsetzbar sowie ökologisch sinnvoll sein

Arbeitslosigkeit sinkt in Europa und Österreich - Unternehmen sind Job-Lokomotiven – Reformschritte am Arbeitsmarkt nötig, um offene Stellen zu besetzen 

Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote lag im Euroraum im Jänner 2019 bei 7,8 Prozent und damit unverändert gegenüber Dezember 2018 (8,6 Prozent im Jänner 2018). In der gesamten EU sank sie im Jänner 2019 auf 6,5 Prozent (von 6,6 Prozent im Dezember 2018 bzw. 7,2 Prozent im Jänner 2018). In Österreich lag die Arbeitslosenquote im Jänner 2019 bei 4,8 Prozent, gegenüber 4,6 Prozent im Monat davor und 5,2 Prozent im Januar 2018.

Die österreichischen Unternehmen sind dank der noch immer guten Konjunktur Job-Lokomotiven: Monat für Monat wird ein Beschäftigungsrekord erreicht, Ende Februar gab es ein Plus von 69.000 Beschäftigten im Vorjahresvergleich. Gleichzeitig gestaltet sich die Besetzung der offenen Stellen für die österreichischen Betriebe immer schwieriger. „Es sind nach wie vor 410.355 Person arbeitslos oder in AMS-Schulungsmaßnahmen. Daher ist es höchste Zeit, weitere Reformschritte am Arbeitsmarkt voranzutreiben“, so Martin Gleitsmann, Arbeitsmarktexperte der WKÖ. Denn bei nachlassender Konjunktur könne der Fachkräftemangel die Betriebe zusätzlich bremsen.


Kreislaufwirtschaft: Ziele müssen wirtschaftlich und technisch umsetzbar sowie ökologisch sinnvoll sein 

Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht über die Umsetzung des von ihr im Dezember 2015 verabschiedeten Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft veröffentlicht. Der Bericht stellt die bisher erzielten Ergebnisse vor und skizziert offene Herausforderungen, die den Weg zu einer klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Kreislaufwirtschaft ebnen. Alle 54 Maßnahmen des Plans wurden inzwischen oder werden derzeit umgesetzt.

Österreichs Wirtschaft zählt seit je her zu den Taktgebern im Bereich der Abfallwirtschaft. Dennoch muss sichergestellt sein, dass die Ziele wirtschaftlich und technisch umsetzbar sowie ökologisch sinnvoll sind. Die Schere zwischen Vorreitern und Nachzüglern bei den Mitgliedstaaten darf nicht noch weiter auseinandergehen. Dies würde auch für ambitionierte Staaten Wettbewerbsnachteile mit sich bringen, da eine ehrgeizige Abfallbewirtschaftung mit spürbaren Kosten und Bürokratieaufwendungen verbunden ist.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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