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EU-Today vom 4. Oktober 2018

Topinformiert: Kreativwirtschaft ist zentraler Partner im Wettbewerb um die Innovationsführerschaft Europas +++ Parlament fordert einfachere öffentliche Auftragsvergabe – E-Vergabe effiziente Möglichkeit gerade für unsere KMU

Kreativwirtschaft ist zentraler Partner im Wettbewerb um die Innovationsführerschaft Europas 

„BEYOND: Die Kreativwirtschaft als Katalysator für Cross-Innovation in Europa“ ist das Motto des diesjährigen European Creative Industries Summit (ECIS 2018), der heute, Donnerstag, im Rahmen der Österreichischen Ratspräsidentschaft in Wien stattfindet. Noch stellt die Europäische Union eine der reichsten Regionen der Welt dar. 

Die Dynamik anderer Länder fordert Europa jedoch heraus, als innovative Region wettbewerbsfähig zu bleiben. „Die Kreativwirtschaft ist im Wettbewerb um die Innovationsführerschaft Europas einer der wichtigsten neuen Partner, der ins Innovationssystem noch besser integriert werden muss. Als Innovations-Pioniere entwickeln und testen Kreativschaffende permanent starke Ideen, sie experimentieren mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen und schaffen Crossover-Effekte für alle anderen Wirtschaftsbereiche“, betonte Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, im Rahmen der Eröffnung.

Dass die wirtschaftspolitische Relevanz der Kreativwirtschaft für den Wirtschaftsraum EU immer wichtiger wird, manifestiert sich auch am starken Zuwachs in diesem Sektor: Mittlerweile gibt es europaweit drei Millionen Kreativwirtschaftsunternehmen, die mit 7,5 Prozent der EU-Beschäftigten 1.500 Milliarden Euro pro Jahr umsetzen. Österreich zählt fast 12 Prozent Kreativwirtschaftsunternehmen mit einem Umsatzvolumen von 2,8 Prozent. 


Parlament fordert einfachere öffentliche Auftragsvergabe – E-Vergabe effiziente Möglichkeit gerade für unsere KMU

Das Europäische Parlament fordert eine fairere und transparentere Auftragsvergabe im grenzüberschreitenden Bereich. Der heute im Europäischen Parlament abgestimmte Bericht zum Strategiepaket für die öffentliche Auftragsvergabe fordert vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) einfachere Möglichkeiten, sich für öffentliche Aufträge in anderen Mitgliedstaaten zu bewerben.  

Eine effiziente Möglichkeit ist die elektronische Auftragsvergabe, kurz E-Vergabe: Mariana Kühnel, Generalsekretär-Stellvertreterin der Wirtschaftskammer betonte beim heutigen 8. E-Vergabe- und E-Rechnungskongress der Wirtschaftskammer Österreich: „Digitalisierung ist ein komplexes Thema - keines, bei dem man einfach ein Update macht und auf dem neuesten Stand ist. Insbesondere KMU brauchen Unterstützung, Beratung und Information - der heutige E-Vergabe- und E-Rechnungskongress ist hier nur eines von vielen Angeboten der Wirtschaftskammer.“ 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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