th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 31. August 2018

Topinformiert: Handel: Abkommen mit Japan sowie mit Australien und Neuseeland senken Hindernisse und schaffen attraktive neue Märkte für Österreichs und Europas Unternehmen +++ Umfrage zur Zeitumstellung: Mehrheit tritt für Abschaffung ein

Handel: Abkommen mit Japan sowie mit Australien und Neuseeland senken Hindernisse und schaffen attraktive neue Märkte für Österreichs und Europas Unternehmen 

Bei der ersten Sitzung des Ausschusses für Internationalen Handel (INTA) im Europäischen Parlament gab es diese Woche Aussprachen zu mehreren Handelsabkommen der EU mit Drittstaaten. Zu den derzeit in Verhandlung stehenden Handelsabkommen mit Australien und Neuseeland bekamen die Ausschussmitglieder einen Überblick über die ersten Verhandlungsrunden von der Chefverhandlerin für die EU, Helena König. Dabei stellte diese große Übereinstimmungen zwischen den Positionen der Handelspartner fest. Eine breite Mehrheit des INTA sprach sich für ambitionierte, rasche Verhandlungen aus. 

Zudem gab es auch eine Diskussion zum Abschluss des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen der EU und Japan. Am 18. April hatte die Kommission dem Rat die Verhandlungsergebnisse übermittelt und Vorschläge für Beschlüsse zum Abschluss sowie zur Unterzeichnung des Abkommens vorgelegt. Der INTA arbeitet derzeit an Entwürfen für eine Empfehlung sowie eine Resolution. Im September wird auch eine Delegation des Ausschusses nach Japan reisen. Geplant ist, dass die Abstimmung zum Abschluss des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens im Plenum des Europäischen Parlaments noch im Dezember 2018 stattfindet.  

Die WKÖ befürwortet eine strategisch ausgelegte und aktive EU-Handelspolitik und in diesem Zusammenhang auch diese umfassenden und ehrgeizigen Abkommen. Gerade für Österreich als kleines, exportorientiertes Land sind die Abkommen sehr positiv zu bewerten, damit unsere Wirtschaft weiterwachsen kann. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen werden besonders profitieren. Außerdem werden bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue Jobs geschaffen. Für die WKÖ ist klar: Gut gemachte Abkommen können die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im internationalen Handel verbessern. 


Umfrage zur Zeitumstellung: Mehrheit tritt für Abschaffung ein 

Die Europäische Kommission hat heute die vorläufigen Ergebnisse ihrer Konsultation zur Zeitumstellung in Europa veröffentlicht: Demnach sprechen sich 84 Prozent der Teilnehmer dafür aus, die halbjährliche Zeitumstellung abzuschaffen. Die Online-Konsultation wurde im Juli und August 2018 durchgeführt. 4,6 Millionen Rückmeldungen aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten wurden abgegeben. Die endgültigen Ergebnisse der Konsultation werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Die Kommission will nun dem Europäischen Parlament und dem Rat einen Vorschlag zur Änderung der derzeitigen Sommerzeitregelung unterbreiten. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Kreativwirtschaft

Innovationscamp für Kreativschaffende 

KAT-Kreativwirtschaftswerkstätten stärken Innovationskompetenz mehr

  • News
Flexible Arbeitszeiten helfen am Arbeitsmarkt

Flexible Arbeitszeiten helfen am Arbeitsmarkt 

Österreich mit Aufholbedarf im EU-Vergleich, Standort braucht moderne und kluge Rahmenbedingungen mehr