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EU-Today vom 31. Juli 2019

Topinformiert: IMF World Economic Outlook bestätigt gedämpfte Wachstumsaussichten – Neu aufgestellte EU-Institutionen müssen rasch ihre Arbeit beginnen +++ Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt österreichische Risikofinanzierungsregelung für KMU – KMU brauchen besseren Zugang zu Finanzierung

IMF World Economic Outlook bestätigt gedämpfte Wachstumsaussichten – Neu aufgestellte EU-Institutionen müssen rasch ihre Arbeit beginnen

Das globale Wachstum bleibt laut neuestem World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds (IMF) gedämpft. Seit dem April-Bericht haben die Vereinigten Staaten bzw. China die Zölle auf bestimmte chinesische bzw. amerikanische Einfuhren weiter erhöht. Europa hält die Unsicherheit um den Brexit in Atem.

Vor diesem Hintergrund wird für 2019 ein globales Wachstum von 3,2 Prozent und für 2020 von bis zu 3,5 Prozent prognostiziert. Für den Euroraum wird für 2019 ein Wachstum von 1,3 Prozent und für 2020 von 1,6 Prozent erwartet. Die neu aufgestellten EU-Institutionen müssen rasch ihre Arbeit beginnen und Europas Wirtschaft im globalen Wettbewerb wieder nach vorne bringen.

In einigen Jahren werden 90 Prozent des weltweiten Wachstums außerhalb der EU generiert. Die Wirtschaftskammer hat in der „Agenda EU 2019-2024“ Vorschläge für die Neuorientierung der EU ausgearbeitet. Der Fokus muss auf den Wachstumsbringern der Zukunft Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit liegen.


Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt österreichische Risikofinanzierungsregelung für KMU – KMU brauchen besseren Zugang zu Finanzierung

Die Europäische Kommission hat heute eine österreichische Steueranreizregelung zur KMU Finanzierung genehmigt. Gerade KMU haben oft Schwierigkeiten beim Zugang zu Finanzierung. Um ihr volles Potential entfalten zu können, müssen ihre Innovationskraft und ihr Wachstum besonders gefördert werden. 

Die Maßnahme bietet privaten Investoren steuerliche Anreize für Investitionen in Frühphasenunternehmen und innovative kleine und mittlere Unternehmen im Wachstum. Special Purpose Investment Vehicles (SPVs) können von der Kapitalertragssteuer befreit werden, sofern sie den gleichen Betrag an Dividenden an die Anleger ausschütten. Die neue Regelung gilt bis 31. Dezember 2029.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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