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EU-Today vom 31. Januar 2019

Topinformiert: Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen EU und Japan tritt am 1. Februar in Kraft - WKÖ-Vizepräsident Roth: „Wichtiges Signal für offene Märkte und gegen Protektionismus“ +++ Zwischenbericht zum Stand der Gespräche über zukünftige EU-USA Handelsbeziehungen – Intensivierung der Handelsbeziehung ist wichtiger Schritt

Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen EU und Japan tritt am 1. Februar in Kraft - WKÖ-Vizepräsident Roth: „Wichtiges Signal für offene Märkte und gegen Protektionismus“

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan tritt am 1. Februar in Kraft - „angesichts des steigenden Protektionismus ein wichtiges Signal für offene Märkte und einen fairen und regelbasierten Handel“, betont der Vizepräsident der WKÖ Jürgen Roth. „Österreichische Unternehmen und ihre Beschäftigten erhalten einen verbesserten Zugang zum japanischen Markt – und das ist gut für Wachstum, Jobs und Wohlstand.

Vom Handel mit Japan wird auch eine größere Anzahl von KMU profitieren, da sie als Zulieferbetriebe für die österreichische Exportwirtschaft tätig sind. Zusätzliche Geschäftschancen für österreichische Firmen bestehen vor allem im High-Tech-Bereich, bei Maschinen und Anlagen, in der Bio- und Holztechnologie sowie bei Nahrungs- und Genussmitteln. Bereits jetzt ist Japan der zweitwichtigste Wirtschaftspartner für Österreich in Asien. Mit Inkrafttreten des Abkommens entfallen auf einen Schlag 90 Prozent der japanischen Zölle für EU-Ausfuhren, nach der vollständigen Umsetzung sind es 97 Prozent. Nach Berechnungen der EU-Kommission werden sich EU-Exporteure künftig jährlich rund eine Milliarde Euro an Zöllen ersparen.


Zwischenbericht zum Stand der Gespräche über zukünftige EU-USA Handelsbeziehungen – Intensivierung der Handelsbeziehung ist wichtiger Schritt

Ein Zwischenbericht der Kommission gibt einen detaillierten Überblick zum Stand der Gespräche über zukünftige EU-USA Handelsbeziehungen und damit über die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung von EU-Kommissionspräsident Juncker und US-Präsident Trump vom 25. Juli 2018. Im Mittelpunkt der bisherigen Gespräche standen vor allem Regulierungsfragen.

Die EU schlägt im Zwischenbericht verschiedene Fortschrittsmaßnahmen vor und stellt die nächsten möglichen Schritte in Aussicht. Am 18. Januar 2019 hat die Kommission den EU-Mitgliedstaaten Entwürfe für Verhandlungsmandate in Bezug auf Zölle auf Industrieerzeugnisse und zur Erleichterung der Konformitätsbewertung (Verfahren, nach dem Unternehmen ihre Produkte testen) vorgelegt. Aus Sicht der Wirtschaft ist wichtig, dass die EU an offenen Gesprächskanälen mit Washington festhält und sich zum Ziel setzt, die Handelsbeziehungen zu intensivieren.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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