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EU-Today vom 30. Juli 2019

Topinformiert: EU-geförderte Hochleistungsrechenzentren haben Potenzial, Wettbewerbsfähigkeit Europas im digitalen Bereich weiter zu steigern +++ Online-Plattformen bringen Herausforderungen, aber auch neue Chancen für Unternehmen

EU-geförderte Hochleistungsrechenzentren haben Potenzial, Wettbewerbsfähigkeit Europas im digitalen Bereich weiter zu steigern

Das Gemeinsame Unternehmen für europäisches Hochleistungsrechnen (EuroHPC) ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Forschungs- und Innovationsaktivitäten auf, um Europa im Bereich des Supercomputings fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Das Gesamtbudget des Arbeitsplans für 2019 beläuft sich auf 190 Millionen Euro (50 Prozent werden von der EU und 50 Prozent von den teilnehmenden Ländern bereitgestellt). Forschungs- und Innovationstätigkeiten sollen unter anderem in den Bereichen extreme Rechenleistung und datengesteuerte Technologien oder Stimulierung des Innovationspotenzials von KMU gefördert werden.

Die WKÖ begrüßt, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten gemeinsame Investitionen vornehmen, die dazu beitragen, dass Europa zukünftig eine Führungsrolle in einem Hochtechnologiesektor übernimmt. Die europäische Zusammenarbeit bei hochstrategischen Technologien muss weiter ausgebaut werden, mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit Europas im digitalen Bereich weiter zu steigern.


Online-Plattformen bringen Herausforderungen, aber auch neue Chancen für Unternehmen

Die neuen europäischen Vorschriften für Online-Plattformen treten morgen in Kraft. Sie gelten ab dem 12. Juli 2020 in allen EU-Mitgliedstaaten. Die Unternehmen haben damit noch ein Jahr Zeit zur Vorbereitung. Die neue Verordnung soll ein besser vorhersehbares und transparentes Regelungsumfeld für Online-Handel schaffen und neue Möglichkeiten für die Beilegung von Streitigkeiten und Beschwerden bieten.

Online-Plattformen wie Buchungswebsites, Online-Marktplätze und Suchmaschinen spielen eine Schlüsselrolle beim Ausbau der digitalen Wirtschaft. Ihr schnelles Wachstum bringt neue Herausforderungen, insbesondere für KMU. Gerade kleinen Unternehmen bietet sich aber auch eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen größeren Marktplatz zu erobern und ihre Produkte online zu verkaufen. Die neue Regelung ist ein Schritt zur Formalisierung einer gemeinsamen, fairen und transparenten Geschäftspraxis und somit zur Gewährleistung von Fairness im Digitalen Binnenmarkt.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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