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EU-Today vom 30. Januar 2019

Topinformiert: EUROCHAMBRES und Europäisches Parlament starten Partnerschaft, um Europäer zum Wählen zu motivieren +++ Brexit-Infopoint der WKÖ hilft Unternehmen bei allen praktischen Fragen weiter

EUROCHAMBRES und Europäisches Parlament starten Partnerschaft, um Europäer zum Wählen zu motivieren 

Der Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES, Christoph Leitl, und der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, haben heute in Brüssel ein Memorandum für eine Partnerschaft im Vorfeld der Europawahlen unterzeichnet. Die Partnerschaft wird durch das EUROCHAMBRES Netzwerk von über 800 Wirtschaftskammern in der gesamten EU dazu beitragen, die Europäer im Vorfeld der Europawahlen verstärkt zu informieren. „Wir leben in politisch volatilen Zeiten und haben diese historische Entscheidung getroffen, weil die Wahlen 2019 von historischer Bedeutung sind. Kammern sind wirtschaftliche und keine politischen Akteure, aber unser Netzwerk will alles dafür tun, damit die Bürger im Mai wählen gehen. Wir wollen dabei mithelfen, ihnen die Bedeutung der EU und der Wahl informierter und engagierter Abgeordneter für die nächsten fünf Jahre zu vermitteln”, betonte EUROCHAMBRES Präsident Leitl.

EUROCHAMBRES und sein Kammernetzwerk werden auch eng mit dem Europäischen Parlament und den Kandidaten zusammenarbeiten, um die wichtigsten Themen für Unternehmen hervorzuheben und zu diskutieren. „Das nächste Europäische Parlament muss sich einer ehrgeizigen Agenda für Wettbewerbsfähigkeit verschreiben. Die Politik schafft keine Arbeitsplätze und kein Wachstum, wir Unternehmer tun dies − aber wir brauchen die richtigen Rahmenbedingungen. Große Themen wie Fachkräftemangel, Klimawandel, Kreislaufwirtschaft, Vollendung des Binnenmarktes und globaler Handel müssen auf der EU-Agenda der kommenden fünf Jahre ganz oben stehen.“ 


Brexit-Infopoint der WKÖ hilft Unternehmen bei allen praktischen Fragen weiter 

Wie geht es mit dem Brexit weiter? EU-Ratspräsident Donald Tusk wird heute Abend mit der britischen Premierministerin Theresa May telefonieren, um über das weitere Vorgehen zu sprechen. Tusk hatte bereits direkt nach den Abstimmungen gestern Abend im britischen Parlament die Haltung der EU-27 bekräftigt, dass es keine Nachverhandlungen des Austrittsvertrags geben werde. Da es zunehmend wahrscheinlicher wird, dass das Vereinigte Königreich die EU am 30. März ohne Vereinbarung verlassen könnte (No Deal), hat die Europäische Kommission heute letzte Notfallvorschläge für das Programm Erasmus+, die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit und den EU-Haushalt verabschiedet.

Mit dem Brexit-Infopoint stehen die Expertinnen und Experten der WKÖ unseren Unternehmen für alle praktischen Fragen zur Verfügung. Top-Themen, die vom Brexit-Infopoint bearbeitet werden, sind etwa Zoll und präferenzieller Ursprung, Steuern, gewerbliche Schutzrechte, Produktnormung, Gesellschaftsrecht, Arbeits- und Sozialrecht und Verkehr und Transport. Der Brexit Infopoint nimmt Anfragen telefonisch (Tel: 0590900-5590 von Montag bis Donnerstag von 8-16.30 Uhr und freitags von 8-16 Uhr) und per Mail unter brexit@wko.at entgegen. Weitere Informationen inklusive einer Checkliste für Unternehmen bietet die Website wko.at/brexit


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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