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EU-Today vom 3. Juli 2019

Topinformiert: WKÖ-Präsident Mahrer: EU muss Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen  +++ Rabmer-Koller: Neue EU-Entscheidungsträger müssen rasch EU-KMU-Politik mit Mehrwert umsetzen

WKÖ-Präsident Mahrer: EU muss Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen 

Die inhaltliche und personelle Neuaufstellung der Europäischen Union, die mit der Inauguration des neu gewählten Europäischen Parlaments, der Nominierung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin und der heutigen Wahl von David-Maria Sassoli zum Präsidenten des EU-Parlaments begonnen hat, sei „eine große Chance, um neu durchzustarten“, betont Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer. „Diese Chance müssen wir auch für die heimische Wirtschaft nutzen.“

In Österreich wie auf EU-Ebene sei eine „Zukunftsorientierung mit dezidiertem Fokus auf Innovation, Digitalisierung, Unternehmertum und Nachhaltigkeit“ gefordert. Konkrete Vorschläge für die strategische Neuorientierung der Europäischen Union hat die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in der „Agenda EU 2019-2024“ ausgearbeitet. In einigen Jahren werden 90 Prozent des weltweiten Wachstums außerhalb der EU generiert werden, betont Mahrer. „Wenn es Europa nicht gelingt, seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, Innovationspotenziale zu entfesseln und die Digitalisierung als Chance statt als Bedrohung zu sehen, werden wir zwischen den Innovationsgiganten USA und China nur auf der Zuschauerbank sitzen.“


Rabmer-Koller: Neue EU-Entscheidungsträger müssen rasch EU-KMU-Politik mit Mehrwert umsetzen

„KMU bilden den Kern der europäischen Wirtschaft und das Gefüge unserer Gesellschaft. Sie sind entscheidend für Innovation, die Bereitstellung von Dienstleistungen und lokalen Produkten für das tägliche Leben der Europäer sowie für die Schaffung neuer Arbeitsplätze in den Regionen“, betonte SMEunited Präsidentin und WKÖ Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller bei der Vorstellung des neuen KMU-Forderungsprogramms für Europa des europäischen KMU-Verbands SMEunited.

Zum Start der ersten Plenarsitzung des neuen Europäischen Parlaments wird das neue KMU-Forderungsprogramm mit dem Ziel, Handwerk und KMU für die Zukunft der Europäischen Union zu stärken, an die neu gewählten Abgeordneten übergeben. Das Programm enthält konkrete Vorschläge, um die anstehenden Herausforderungen wie den Übergang zu einer digitalen, nachhaltigen und sozial inklusiven Wirtschaft für Europa und insbesondere für seine 24 Millionen KMU erfolgreich meistern zu können. Bessere Rechtsetzung für weniger Bürokratie, eine Sicherung des Fachkräftebedarfs sowie ein Fokus auf Ausbildung, Zugang zu Finanzierung, Forschung und Innovation sowie eine Vervollständigung des Binnenmarkts mit einheitlicher Anwendung von EU-Recht sind nur einige der Bereiche mit Handlungsbedarf.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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