th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 3. Juli 2018

Topinformiert: Bundeskanzler Kurz präsentiert Österreichs Ratsvorsitz-Prioritäten: Wirtschaft unterstützt Fokus auf Sicherung des Wohlstands und Digitalisierung +++ Kommission konsultiert über Online-Plattform für einfacheren Zugang zu EU-Dokumenten

Bundeskanzler Kurz präsentiert Österreichs Ratsvorsitz-Prioritäten: Wirtschaft unterstützt Fokus auf Sicherung des Wohlstands und Digitalisierung 

Sicherheit in Europa, die Sicherung des Wohlstands und die Digitalisierung nannte Bundeskanzler Sebastian Kurz heute in seiner Rede vor dem EU-Parlament in Straßburg als die zentralen Prioritäten des EU-Ratsvorsitzes. „Die österreichische Regierung hat während der EU-Ratspräsidentschaft ein Mammutprogramm zu absolvieren. Auch für die Wirtschaft geht es um viel, denn die Agenda ist gespickt mit Themen, die für das Weiterkommen der Unternehmen in Österreich und in ganz Europa von zentraler Bedeutung sind. Und je besser Europa funktioniert, desto besser für uns alle: Europa ist unser wichtigster Exportmarkt - direkt vor der Haustür“, erklärte WKÖ-Präsident Harald Mahrer. „Der europäische Wirtschaftsstandort muss fit gemacht werden für die nächste Dekade“, skizzierte Mahrer die aus Sicht der Wirtschaft notwendige Schwerpunktsetzung. „Für die österreichische Wirtschaft geht es allen voran um faire Rahmenbedingungen bei der Digitalisierung, um weniger europäische Bürokratie für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer, um mehr Freiraum und Handlungsspielräume für alle. Wir wollen bessere und einfachere EU-Regeln.“ 


Kommission konsultiert über Online-Plattform für einfacheren Zugang zu EU-Dokumenten 

Die Europäische Kommission konsultiert zum öffentlichen Zugang zu EU-Dokumenten. Die Kommission arbeitet derzeit an einer neuen Online-Plattform. Ziel ist, dass interessierte Unternehmer und Bürgerinnen und Bürger in Zukunft einfacher und rascher Anträge auf Dokumenteneinsicht stellen und auf EU-Dokumente zugreifen können. Die Kommission sammelt bis 21. September 2018 Anregungen, wie die Plattform am besten funktionieren kann. Wichtig ist dabei eine ausgewogene Balance zwischen Transparenz für die breite Öffentlichkeit und dem Schutz berechtigter individueller Interessen zu wahren. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • Schwerpunkt Außenwirtschaft
  • News
Mahrer: Wirtschaft geht nach wie vor von rascher Umsetzung von CETA aus

Mahrer: Wirtschaft geht nach wie vor von rascher Umsetzung von CETA aus 

Abwarten auf EuGH-Entscheid ist zu respektieren – Österreich als exportorientiertes Land auf offene Märkte und Abbau von Handelshürden angewiesen mehr

  • WKÖ Global Trade Brief Ausgabe Juli 2018 - Detailsseiten

WKÖ Global Trade Brief Juli 2018

Seit 1. Juli 2018 hat Österreich den Vorsitz im Rat der Europäischen Union mehr