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EU-Today vom 3. Juni 2019

Topinformiert: Konsultation bewertet Beschäftigungsinitiative für junge Menschen – Duale Berufsausbildung ist Best-Practice zur Förderung der Jugendbeschäftigung +++ Wie geht es nach den Europawahlen im Europäischen Parlament weiter?

Konsultation bewertet Beschäftigungsinitiative für junge Menschen – Duale Berufsausbildung ist Best-Practice zur Förderung der Jugendbeschäftigung

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zur Evaluierung der Förderung der Jugendbeschäftigung durch die Beschäftigungsinitiative für junge Menschen und den Europäischen Sozialfonds gestartet. Interessenträger, wie beispielsweise Verwaltungsbehörden oder Organisationen, die als Begünstigte bzw. Projektpartner an der Durchführung von Maßnahmen beteiligt sind eingeladen, bis 16. August 2019 ihre Meinung zu den Maßnahmen, die die EU seit 2014 zur Förderung der Beschäftigung junger Menschen getroffen hat, abzugeben.

Ziel ist es, diese in Zukunft noch effizienter zu gestalten. Auf europäischer Ebene gelten Formen von arbeitsplatzbasiertem Lernen, wie beispielsweise die duale Berufsausbildung, als Erfolgskonzepte zur Förderung der Jugendbeschäftigung. Die Anstrengungen der Ausbildungsunternehmen in diesem Zusammenhang bilden eine wichtige Grundlage, um mit den europaweiten Herausforderungen Förderung der Jugendbeschäftigung sowie Mangel an qualifizierten Mitarbeiter/innen Schritt zu halten. Dieses enge Zusammenspiel von Wirtschaft und Bildung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein attraktives Lehrlingsausbildungssystem.


Wie geht es nach den Europawahlen im Europäischen Parlament weiter?

Was sind die nächsten Schritte? Wann wird der nächste Parlamentspräsident gewählt? Was steht auf der Tagesordnung der ersten Plenarsitzung des neugewählten Parlaments von 2. bis 4. Juli? Wie werden die Fraktionen gebildet?

Die neu gewählten Europaabgeordneten kommen erstmals auf der konstituierenden Plenarsitzung der 9. Legislaturperiode vom 2. bis 4. Juli zusammen. Sie wählen dann ihren Präsidenten, 14 Vizepräsidenten und fünf Quästoren. Sie entscheiden weiters über die zahlenmäßige Zusammensetzung der ständigen und der Unterausschüsse des Parlaments.

In den darauffolgenden Wochen werden die Ausschüsse ihre ersten Sitzungen abhalten, um die jeweiligen Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden zu wählen. Einer Fraktion müssen mindestens 25 Mitglieder angehören, die in mindestens einem Viertel der Mitgliedstaaten gewählt wurden (d.h. mindestens 7). Die Verhandlungen zur Fraktionsbildung haben am 27. Mai begonnen. Bis 1. Juli müssen die Fraktionen über ihre endgültige Zusammensetzung Bescheid geben. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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