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EU-Today vom 3. April 2018

Topinformiert: Studie: Handelsabkommen EU-Singapur hilft Barrieren abzubauen +++ Schienengüterverkehr: Konsultation zu lärmabhängigen Wegeentgelten gestartet

Studie: Handelsabkommen EU-Singapur hilft Barrieren abzubauen 

Eine aktuelle Studie im Auftrag des Europäischen Parlaments analysiert die Auswirkungen des Handelsabkommens zwischen der EU und Singapur. Laut Untersuchung wird das Abkommen helfen, zahlreiche tarifäre und nicht-tarifäre Handelshindernisse abzubauen und den Handel zwischen den beiden Regionen anzukurbeln. Die Studie zieht auch Vergleiche mit anderen Handelsabkommen der EU, z.B. mit der Republik Korea oder mit Kanada.

Österreichs Unternehmen haben 2016 Waren im Wert von 153 Millionen Euro aus Singapur importiert, und Waren im Wert von 374 Millionen Euro in den Stadtstaat ausgeführt. Handelsabkommen mit Drittländern sind ein wichtiges Instrument der gemeinsamen EU-Handelspolitik und verbessern die notwendigen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für international tätige österreichische und europäische Unternehmen, damit diese im Ausland erfolgreich sein können. Als kleines Land ist Österreich auf den Handel mit anderen Ländern angewiesen. Derzeit werden rund 2/3 unserer gesamt-österreichischen Wirtschaftsleistung mit dem internationalen Handel gesichert.

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Schienengüterverkehr: Konsultation zu lärmabhängigen Wegeentgelten gestartet

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu den Regelungen für lärmabhängige Wegeentgelte gestartet. Die Konsultation soll die Bewertung einer Maßnahme unterstützen, deren Ziel die Senkung des Lärms durch den Schienengüterverkehr in der EU ist. In einem ersten Schritt wird die breite Öffentlichkeit befragt; danach das Fachpublikum. Die Durchführungsverordnung (EU) 2015/429 bildet den Rechtsrahmen für lärmabhängige Trassenentgelte. Die Befragung läuft bis 20. Juni.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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