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EU-Today vom 3. Dezember 2018

Topinformiert: Wirtschaft begrüßt Fortschritte bei Horizon Europe +++ Anhänge der REACH-Verordnung auf Nanomaterialien ausgeweitet − WKÖ bietet praktische Tipps

Wirtschaft begrüßt Fortschritte bei Horizon Europe

Die Wirtschaft begrüßt die Grundsatzvereinbarung im EU Wettbewerbs-Rat über die weitere Ausrichtung des EU-Forschungsförderprogramms Horizon Europe. Mit Horizon Europe habe Europa im globalen Wettbewerb einen „wirksamen Hebel“ in der Hand, Forschung und Innovation von der Grundlagenforschung über Prototypen bis hin zur Markteinführung zu unterstützen und die Anstrengungen in diesem Zukunftsbereich zu forcieren, betonte Mariana Kühnel, Generalsekretär-Stellvertreterin in der WKÖ. 

Besonders erfreulich sei, dass mit der Einrichtung eines Europäischen Innovationsrates (EIC) eine gezielte Stimulation innovativer Ideen und Konzepte möglich sei. „Das hilft allen kleinen und mittleren Unternehmen in Europa, ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen am Markt zu lancieren. Österreich war dazu Impulsgeber und hat sich intensiv in die Gestaltung des EIC eingebracht. Ich bin sehr froh, dass diese Ideen auf europäischer Ebene aufgegriffen wurden. Innovation und Digitalisierung sind essentiell, um wettbewerbsfähig zu sein, und genau deshalb müssen wir die Möglichkeiten durch HorizonEurope ausbauen“, so Kühnel. 


Anhänge der REACH-Verordnung auf Nanomaterialien ausgeweitet − WKÖ bietet Praxisinformationen 

Die Europäische Kommission hat heute die Überarbeitung mehrerer Anhänge der EU-Chemikalienverordnung REACH angenommen, in der die Registrierungsanforderungen für Nanomaterialien präzisiert werden. Nanomaterialien sind chemische Substanzen in einer bestimmten Form mit besonderen Merkmalen (im „Nanoscale“-Bereich 1 nm- 100nm). Aufgrund dieser Besonderheiten können Nanomaterialien auf vielfältige und innovative Weise eingesetzt werden, beispielsweise in Katalysatoren, Elektronik, Sonnenkollektoren.

Die neuen Registrierungsanforderungen für Nanomaterialien gelten ab 1. Januar 2020. Insgesamt dürfen seit 1. Juni 2018 nur mehr chemische Stoffe, die nach der EU-Chemikalienverordnung REACH registriert sind, hergestellt, importiert, und/oder vermarktet werden.

Die Wirtschaftskammer Österreich bietet seit Beginn der REACH-Verordnung im Jahr 2007 Unterstützungsmaßnahmen an, wie Workshops, Webinare und Beraterlisten.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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