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EU-Today vom 29. August 2018

Topinformiert: Studie: Handelsabkommen EU-Kolumbien und Peru bringt positive Handelsdynamik – Handelsabkommen verbessern Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen 

Studie: Handelsabkommen EU-Kolumbien und Peru bringt positive Handelsdynamik – Handelsabkommen verbessern Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen 

Eine aktuelle Studie des Europäischen Parlaments beleuchtet die Auswirkungen des Handelsabkommens zwischen der EU und Kolumbien sowie Peru. Das Handelsabkommen wurde vor sechs Jahren, am 26. Juni 2012, unterzeichnet und ist seit dem 1. März 2013 mit Peru und seit dem 1. August 2013 mit Kolumbien in vorläufiger Anwendung. Im November 2016 hat auch Ecuador das Abkommen unterzeichnet, das Beitrittsprotokoll Ecuadors zum Handelsübereinkommen wird seit dem 1. Jänner 2017 vorläufig angewendet.

Das Abkommen beruht auf dem Grundsatz der regionalen Integration, der Handelsförderung und der internationalen Investitionen. Ziel ist es, zu einer nachhaltigen Entwicklung, zur Beseitigung der Armut, zur Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten und zu besseren Arbeitsbedingungen für die Bürger beizutragen. 

Die Umsetzung des Handelsabkommens hat laut Studie zu einer positiven Handelsdynamik für die Vertragsparteien geführt. Handels- und Investitionsabkommen mit Drittländern sind wichtige Instrumente der gemeinsamen EU-Handelspolitik und verbessern die notwendigen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für österreichische und europäische Unternehmen, damit diese im Ausland erfolgreich sein können. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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