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EU-Today vom 29. Juli 2019

Topinformiert: Konsultation zur künftigen Ausrichtung der Östlichen Partnerschaft: Noch großes Potenzial für Österreichs Betriebe +++ Fortschritte bei Handelsabkommen - WKÖ unterstützt proaktive Handelsagenda der EU

Konsultation zur künftigen Ausrichtung der Östlichen Partnerschaft: Noch großes Potenzial für Österreichs Betriebe

Die Europäische Kommission hat eine umfassende Konsultation über die künftige strategische Ausrichtung der Östlichen Partnerschaft gestartet. Interessierte Stakeholder können bis 31. Oktober ihre Meinung einbringen. Die Östliche Partnerschaft ist ein wichtiges Instrument der Europäischen Nachbarschaftspolitik mit dem Ziel, die wirtschaftliche Integration der östlichen Nachbarn der EU in den Europäischen Wirtschaftsraum zu intensivieren.

Gerade auch für österreichische Betriebe bieten sich in der Region (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) ausgezeichnete Chancen. Der bilaterale Handel zwischen Österreich und den sechs Ländern der Östlichen Partnerschaft ist mit 1,9 Milliarden Euro (2017) noch ausbaufähig. Die rot-weiß-roten Exporte in die Region beliefen sich im Jahr 2017 auf rund 806 Millionen Euro. Das Potenzial zeigt sich daran, dass bei den Ausfuhren im Jahr 2017 zum Teil deutlich zweistellige Zuwächse erzielt wurden (Aserbaidschan: +37 Prozent, Armenien: +33 Prozent, Republik Moldau: +29 Prozent).


Fortschritte bei Handelsabkommen - WKÖ unterstützt proaktive Handelsagenda der EU

Die Europäische Kommission hat ihre neuesten Berichte zu den Fortschritten bei den Verhandlungen über Handels- bzw. Investitionsabkommen mit Australien, Chile, Indonesien und Neuseeland sowie den Investitionsgesprächen mit China veröffentlicht. Sie analysieren die Verhandlungsrunden, die in den vergangenen Wochen stattfanden. 

Die WKÖ unterstützt die proaktive Handelsagenda der EU, die den Abbau von Handelshemmnissen und die Etablierung eines modernen, regelbasierten und fairen Welthandels zum Ziel hat. Wichtig ist, dass bestehende Kooperationen gefördert und neue Handelsbeziehungen geknüpft werden, damit unsere Unternehmen von diesen globalen Chancen profitieren. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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