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EU-Today vom 29. April 2019

Topinformiert: Westbalkan-Treffen in Berlin: Integration der Westbalkan-Länder in die EU ist Anreiz für weitere Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten +++ Europatag am 7. Mai 2019 in der WKÖ: „The European Dream“ widmet sich künstlicher Intelligenz und vernetzten Regionen

Westbalkan-Treffen in Berlin: Integration der Westbalkan-Länder in die EU ist Anreiz für weitere Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten

Zahlreiche Staats- und Regierungschefs der Balkanregion treffen sich heute auf Einladung der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und des französischen Staatspräsidenten Macron zu einer Westbalkan-Konferenz in Berlin. Das Treffen soll dem Austausch über die Stabilität und Entwicklung der Region dienen.

Die österreichische Wirtschaft spricht sich für eine klare, glaubhafte und ehrliche Zukunftsperspektive in der EU für die Länder am Westbalkan aus. Die schrittweise Annäherung an bzw. Integration der Westbalkan-Länder in die EU sorgt für mehr Rechtssicherheit in dieser Region und ist damit ein Anreiz für weitere Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten. Die Region ist für die österreichische Wirtschaft ein wichtiger Exportmarkt und eine bedeutende Destination für Auslandsinvestitionen. 


Europatag am 7. Mai 2019 in der WKÖ: „The European Dream“ widmet sich künstlicher Intelligenz und vernetzten Regionen

Die Veranstaltung der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ im Haus der Wirtschaft steht ganz im Zeichen der Chancen für österreichische Unternehmen im internationalen Wettbewerb. „Europa ist mit großem Abstand unser wichtigster Markt. Knapp 80 Prozent der Warenexporte gehen in die europäische Nachbarschaft“, betont Michael Otter, Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in der WKÖ. „Nun gilt es, den europäischen Traum weiterzuentwickeln und die europäische Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen.“

25 österreichische Wirtschaftsdelegierte aus ganz Europa sind in Wien vor Ort, um über die neuesten Innovationen, Trends und Chancen in den europäischen Märkten zu informieren. Egal ob „new to export“ oder „new to market“ − die Experten der WKÖ zeigen ganz gezielt die Möglichkeiten für Betriebe, die sich internationalisieren möchten und weisen zusätzlich auf die vielfältigen Fördermöglichkeiten hin.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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