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EU-Today vom 29. März 2018

Topinformiert: Brexit-Studie beleuchtet ökonomische, gesetzliche, institutionelle und politische Auswirkungen – Wirtschaft für möglichst weitreichenden Marktzugang +++ Mobilität von jungen Menschen stärker unterstützen

Brexit-Studie beleuchtet ökonomische, gesetzliche, institutionelle und politische Auswirkungen – Wirtschaft für möglichst weitreichenden Marktzugang

Eine vom EU-Parlament in Auftrag gegebene Studie analysiert die künftigen Handelsbeziehungen zwischen der EU und Großbritannien nach dem Brexit. Die Studie betrachtet dabei nicht nur ökonomische, sondern auch gesetzliche, institutionelle und politische Auswirkungen des Brexit. Die Autoren sehen zwei Modelle für die künftige Beziehung: Marktintegration oder Handelsabkommen.

Die Studie untersucht daher zuerst diese beiden Optionen, gefolgt von einer spezifischeren Diskussion der verschiedenen Modelle: Europäischer Wirtschaftsraum, Zollunion, umfassendes Handelsabkommen sowie WTO-Modell. Als Rahmen für die künftigen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen ist aus Sicht der Wirtschaft ein möglichst weitreichender gegenseitiger Marktzugang notwendig.

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Mobilität von jungen Menschen stärker unterstützen 

Eine Eurostat-Statistik belegt die Notwendigkeit, gerade die Mobilität von jungen Menschen zu fördern: In der Europäischen Union würden 50 Prozent der Arbeitslosen im Alter von 20 bis 34 Jahren den Wohnort für einen Arbeitsplatz nicht wechseln. Die berufliche Mobilität ist bei jungen Erwerbstätigen mit höherem Bildungsabschluss (13 Prozent würden umziehen) höher als bei Personen mit mittlerem (6 Prozent) oder niedrigem Bildungsabschluss (4 Prozent).

Nach Ansicht der WKÖ muss Mobilität bereits in der beruflichen Erstausbildung, insbesondere im Rahmen der Lehrlingsausbildung, gefördert werden, z.B. mittels Auslandspraktika. Das EU-Programm Erasmus+ eröffnet beispielsweise mit der Aktion „Lernmobilität für Einzelpersonen“ die Chance, relevante internationale Erfahrungen im Rahmen eines Mobilitätsprojekts zu erwerben.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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