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EU-Today vom 28. März 2018

Topinformiert: Künftiges EU-Budget: Weiterführung des COSME Programms für Wettbewerbsfähigkeit wichtig für Unternehmen +++ Einheitlicher Zahlungsverkehr: Kommission schlägt gleiche Kosten für alle EU-Überweisungen vor

Künftiges EU-Budget: Weiterführung des COSME Programms für Wettbewerbsfähigkeit wichtig für Unternehmen  

Die Europäische Kommission hat heute eine Debatte über das EU-Budget ab 2020 (Mehrjähriger Finanzrahmen) abgehalten. Die wirklichen Herausforderungen des nächsten EU-Haushalts liegen nach Ansicht der WKÖ auf der Ausgabenseite und nicht auf der Einnahmenseite: Die EU-Ausgaben müssen verstärkt auf einen europäischen Mehrwert ausgerichtet und mit der wirtschaftspolitischen Koordinierung auf EU-Ebene verknüpft werden.  

Das COSME Programm für Wettbewerbsfähigkeit ist von besonderer Bedeutung für Unternehmen. Der größte Anteil des COSME Budgets fließt in den Zugang zu Finanzierung und ermöglicht somit u.a. die Senkung von Finanzierungskosten. Andere wichtige Initiativen, die aus dem COSME-Programm finanziert werden, sind beispielsweise das Enterprise Europe Network (die Wirtschaftskammer Österreich ist Österreich-Koordinator) sowie das Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer. Eine Weiterführung des Programms ist daher äußerst wichtig. 

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Einheitlicher Zahlungsverkehr: Kommission schlägt gleiche Kosten für alle EU-Überweisungen vor 

Die Europäische Kommission hat heute einen Vorschlag zur Angleichung der Kosten für Euro-Transaktionen in der gesamten EU vorgelegt. Damit sollen grenzüberschreitende Euro-Zahlungen in Zukunft gleich viel kosten, unabhängig davon, wo man sich in der EU aufhält. SEPA (Single Euro Payments Area) steht für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum und bedeutet die Nutzung gleicher Verfahren und Standards im Euro-Zahlungsverkehr. Derzeit nehmen 34 europäische Länder an der SEPA-Initiative teil. Die Kosten für grenzüberschreitende Überweisungen variieren aber je nach Mitgliedsland (außer Eurozone) stark.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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