th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 28. November 2017

Topinformiert: OECD legt positive Wirtschaftsprognose vor – Digitalisierung muss mehr gefördert werden +++ Abschlussbericht zu EU-Sozialgipfel zieht Bilanz - Unternehmertum und Wachstum sind Garanten einer stabilen Säule sozialer Rechte

­

OECD legt positive Wirtschaftsprognose vor – Digitalisierung muss mehr gefördert werden 

Laut der heute veröffentlichten OECD Wirtschaftsprognose (OECD Economic Outlook) erreicht die Weltwirtschaft die besten Wachstumsraten seit sieben Jahren: In diesem Jahr soll die globale Wirtschaftsleistung um 3,6 Prozent zulegen, 2018 um 3,7 Prozent und 2019 um 3,6 Prozent. Die Eurozone soll heuer mit einem Plus von 2,4 Prozent stärker als die USA (2,2 Prozent) wachsen.

Für Österreich prognostiziert die OECD heuer 3 Prozent BIP-Wachstum. Die Arbeitslosigkeit soll weiter sinken, und die Erwerbsbeteiligung steigen. Um dies zu fördern, fordert die OECD von Österreich ein besseres Angebot an lebenslangen Lernmöglichkeiten und an Digitalisierungsthemen in der Ausbildung, um den Übergang zur digitalen Wirtschaft zu erleichtern.

Die WKÖ tritt für mehr Unterstützung für unsere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung ein. Die Veränderung der Wirtschaftsstruktur bringt neue Arbeits- und Qualifikationsanforderungen mit sich und verlangt eine höhere Flexibilität. Der laufende Erwerb von neuem Wissen, neuen Kompetenzen und Qualifikationen – um Marktanpassungen vorzunehmen, aber auch um neue Entwicklungen zu verstehen – wird in diesem Zusammenhang wichtiger. 

Weitere Informationen


Abschlussbericht zu EU-Sozialgipfel zieht Bilanz - Unternehmertum und Wachstum sind Garanten einer stabilen Säule sozialer Rechte 

Der Abschlussbericht zum EU-Sozialgipfel in Göteborg vom 17. November wurde heute veröffentlicht. Neben einer Bilanz werden die nächsten notwendigen Schritte dargestellt: Nach der Proklamierung muss es nun an die Umsetzung der in der Europäischen Säule sozialer Rechte dargelegten Grundsätze und Rechte gehen, vor allem im Rahmen des Europäischen Semesters für die Koordinierung der Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten für 2018.

Um dies zu erreichen, ist ein gut funktionierender sozialer Dialog auf allen Ebenen erforderlich, einschließlich des „Neubeginns für den sozialen Dialog“ auf EU-Ebene. Unternehmertum und Wachstum sind die Garanten einer stabilen Säule sozialer Rechte. Die Säule Sozialer Rechte muss Reformen auf nationaler Ebene antreiben, z.B. für ein besseres Gleichgewicht an Flexibilität und Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt, für faire und einheitliche Wettbewerbsbedingungen für KMU sowie die Unterstützung beim Erwerb von Fähigkeiten, die von der Wirtschaft benötigt werden. 

Weitere Informationen


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung

Das könnte Sie auch interessieren

  • Veranstaltungsarchiv

20.9.2012: ENERGIE.EFFIZIENZ.WACHSTUM - Veranstalt-ungsnachbericht

Energieeffizienz als Schlüssel zur Annäherung an die ambitionierten österreichischen energie- und klimapolitischen Zielsetzungen mehr

  • Wirtschaftspolitische Gespräche

Wirtschaftspolitische Gespräche bis 2010

Übersicht zur Veranstaltungsreihe mehr