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EU-Today vom 27. August 2018

Topinformiert: Brexit-Vorbereitungen laufen – Österreichs Unternehmen brauchen vernünftigen Handelsvertrag und faire Lösung +++ Studie sieht Spielraum für Nutzung von EFSI- Mitteln für Projekte im Bereich der Kompetenzentwicklung – Österreichs Unternehmen profitieren vom EFSI

Brexit-Vorbereitungen laufen – Österreichs Unternehmen brauchen vernünftigen Handelsvertrag und faire Lösung 

Ganz oben auf der Brüsseler Agenda steht auch im Herbst wieder der Brexit. Die britische Regierung hat 25 technische Mitteilungen veröffentlicht, um die Wirtschaft und andere Akteure der Gesellschaft bei der Vorbereitung auf das mögliche Szenario einer Nichteinigung mit der EU („Hard Brexit“) zu unterstützen. Die technischen Mitteilungen decken die Bereiche ab, in denen Auswirkungen im Falle eines „No-Deals“ erwartet werden, wie Landwirtschaft, Besteuerung, europäische Finanzierung von Forschungsprogrammen oder ein Studium in der EU. Die Europäische Kommission hat bereits im Juli eine Mitteilung angenommen, die die laufenden Arbeiten zur Vorbereitung auf alle Szenarien des Brexits darlegt.  

Die WKÖ hofft auf rasche Verhandlungsfortschritte während der österreichischen Ratspräsidentschaft. „Trotz Brexit bleibt Großbritannien für Österreich ein wichtiger Absatzmarkt. Daher brauchen wir einen vernünftigen Handelsvertrag und eine faire Lösung. Wir als Wirtschaftskammer Österreich mit der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA werden dabei unterstützen, wo wir können“, erklärte WKÖ-Präsident Harald Mahrer heute. 


Studie sieht Spielraum für Nutzung von EFSI- Mitteln für Projekte im Bereich der Kompetenzentwicklung – Österreichs Unternehmen profitieren vom EFSI

Eine aktuelle Studie des Europäischen Parlaments beleuchtet die Unterstützung von Projekten im Bildungsbereich sowie im Bereich der Arbeitsmarktpolitik durch den Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI). Insgesamt besteht laut Studie Spielraum für zusätzliche Finanzierungen und für die Nutzung des EFSI für derartige Projekte. Die Studie enthält zudem einen Aktionsplan, der dazu beitragen soll, dass zukünftig mehr Investitionen in bildungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen realisiert werden.

Auch wenn EFSI-Mittel in anderen europäischen Ländern noch stärker als in Österreich in Anspruch genommen werden: Österreichische Unternehmen profitieren vom EFSI. Mit Juli 2018 wurden bisher unter anderem 14 Infrastruktur- und Innovationsprojekte im Wert von 1,1 Milliarden Euro in Österreich genehmigt, die Folgeinvestitionen in der Höhe von 3,2 Milliarden Euro auslösen sollen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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