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EU-Today vom 27. Juni 2019

Topinformiert: Rabmer-Koller: Starke Industrie als Basis für ein erfolgreiches, zukunftsorientiertes Europa +++ Konsultation zur Ausdehnung der Gruppenfreistellungsverordnung gestartet – WKÖ begrüßt Ziel eines vereinfachten, kombinierten Einsatzes von Fördermitteln

Rabmer-Koller: Starke Industrie als Basis für ein erfolgreiches, zukunftsorientiertes Europa 

„Vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Entwicklungen und gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Klimawandel und der digitalen Transformation ist die Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit ein zentrales Thema für Europas Industrie. Erfolgreiche und global wettbewerbsfähige Unternehmen zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, sich durch Investitionen in neue Technologien, in die Digitalisierung ihrer industriellen Basis und den Übergang zu einer nachhaltigen und CO2-armen Kreislaufwirtschaft den neuen Herausforderungen erfolgreich zu stellen und innovativ zu sein“, erklärte Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich und Präsidentin des Europäischen KMU-Verbands SMEunited, anlässlich der Vorstellung des Abschlussberichts der Hochrangigen Expertengruppe der EU-Kommission “Industrie 2030” heute in Brüssel.

Ulrike Rabmer-Koller war die einzige Österreicherin und KMU-Vertreterin in der 20-köpfigen Expertengruppe unter dem Vorsitz von EK-Vizepräsident Jyrki Katainen und Kommissarin Elżbieta Bieńkowska. Der Abschlussbericht enthält richtungsweisende Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Europäischen Industriepolitik bis 2030 und darüber hinaus. 


Konsultation zur Ausdehnung der Gruppenfreistellungsverordnung gestartet – WKÖ begrüßt Ziel eines vereinfachten, kombinierten Einsatzes von Fördermitteln

Die Europäische Kommission hat eine Überarbeitung der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) eingeleitet, um die AGVO auf nationale Fonds - einschließlich EU-Fonds für geteilte Mittelverwaltung - sowie auf die EU-Programme InvestEU, bestimmte F&I-Projekte im Rahmen von Horizon Europe sowie europäische territoriale Kooperationsprojekte (Interreg) auszudehnen. Unternehmen und weitere Interessenträger können bis 26. September ihre Meinungen mittels Konsultation einbringen. 

Mit der AGVO stellt die Kommission bestimmte Gruppen von Beihilfen vom Erfordernis der Notifikation frei. Darunter fallen z.B. KMU-Beihilfen, Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation, Ausbildungsbeihilfen, Risikokapitalmaßnahmen sowie Beihilfen zur Förderung des Unternehmertums. Die Maßnahme zielt darauf ab, den kombinierten Einsatz von nationalen Mitteln und von EU-Mitteln zu vereinfachen, was aus WKÖ-Sicht begrüßt wird.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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