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EU-Today vom 27. März 2018

Topinformiert: Neue CO2-Meldepflichten für schwere Nutzfahrzeuge: ganzheitliche Betrachtung wichtig +++ REACH-Chemikalienverordnung: Betroffene Rohstoffe unbedingt bis 1. Juni registrieren

Neue CO2-Meldepflichten für schwere Nutzfahrzeuge: ganzheitliche Betrachtung wichtig 

Vertreter des Europäischen Parlaments und des Rates haben eine vorläufige Einigung zum Vorschlag einer Verordnung zur Überwachung von CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauchsdaten von neuen schweren Nutzfahrzeugen erzielt. Die Einigung muss noch formell bestätigt werden.

Das neue Überwachungs- und Berichterstattungssystem soll gleichzeitig die Grundlage für einen Vorschlag zu Grenzwerten für CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch, der im Rahmen des dritten Mobilitätspakets erwartet wird, bilden. Die neue Verordnung richtet sich an neue Lastkraftwagen, Busse und Reisebusse. Insgesamt müssen beim Thema „Low Emission Mobility“ vor allem Technologieoffenheit, Leistbarkeit und eine ganzheitliche Betrachtung im Fokus der Überlegungen stehen.

Weitere Informationen 


REACH-Chemikalienverordnung: Betroffene Rohstoffe unbedingt bis 1. Juni registrieren 

Die WKÖ erinnert alle betroffenen Unternehmen, die sich noch nicht für die EU-Chemikalienverordnung REACH registriert haben, dies rasch zu tun: Ab 1. Juni 2018 dürfen betroffene Rohstoffe, die nicht nach der EU-Chemikalienverordnung REACH registriert sind, weder hergestellt, importiert, vermarktet noch verwendet werden. Die Vorbereitung einer REACH-Registrierung ist aufwendig und kostspielig: In der Regel sind einige Monate Vorbereitungszeit nötig. Die Wirtschaftskammer Österreich bietet seit Beginn der REACH-Verordnung im Jahr 2007 Unterstützungsmaßnahmen an, wie praktische Tipps, Webinare und Beraterlisten.

Weitere Informationen 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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