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EU-Today vom 26. Juni 2019

Topinformiert: Potenzial von Künstlicher Intelligenz für heimische Unternehmen heben +++ Chemikalienpolitik - WKÖ unterstützt Unternehmen mit Praxisinformationen

Potenzial von Künstlicher Intelligenz für heimische Unternehmen heben 

Die im Juni 2018 von der Europäischen Kommission eingesetzte hochrangige Expertengruppe für künstliche Intelligenz (KI) hat heute 33 Strategie- und Investitionsempfehlungen vorgelegt, um die Entwicklung und den Einsatz von KI in Europa zu unterstützen. Die Empfehlungen betonen, dass KI eine der transformativsten Technologien ist, um Innovation und Produktivität voranzutreiben.

Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), präsentierte heute in Wien gemeinsam mit KI-Experten Clemens Wasner, Gründer und Obmann von AI Austria, das Forderungsprogramm „KI-Prioritäten“. Damit bringt die JW auf den Punkt, was Österreich tun muss, um vom Wachstumsturbo KI zu profitieren und damit im internationalen Standort-Wettbewerb zu punkten. Die Bandbreite der Maßnahmen im 9-Punkte-Forderungsprogramm ist breit: Sie reicht von einer leistungsfähigen Big-Data-Infrastruktur über eine Gemeinsame KI-Strategie für Europa. Ein besonderer Fokus wird auf die Fachkräftesicherung gelegt: Österreichs Wirtschaft braucht dringend ausreichend qualifizierte Fachkräfte in den Bereichen Machine learning (ML) und KI.


Chemikalienpolitik - WKÖ unterstützt Unternehmen mit Praxisinformationen 

Der Rat der EU hat heute Schlussfolgerungen zu Leitlinien für eine nachhaltige Chemikalienpolitik 2030 angenommen. In den Schlussfolgerungen wird insbesondere auf die Themen Chemikalienrichtlinie REACH, endokrine Disruptoren, Nanomaterialien und Arzneimittel eingegangen. Der Rat betont, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Bemühungen, bedenkliche Stoffe zu ersetzen, unterstützt werden müssten. Die Wirtschaftskammer Österreich bietet seit Beginn der REACH-Verordnung im Jahr 2007 Unterstützungsmaßnahmen, wie Workshops, Webinare und Beraterlisten an, um Unternehmen dabei zu unterstützen, den Bestimmungen gerecht zu werden.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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