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EU-Today vom 26. März 2018

Topinformiert: USA bleiben wichtigster Handelspartner Europas − Handelskrieg schadet allen und nützt niemandem +++ Fitnesscheck der Berichterstattung von Unternehmen muss weniger Bürokratie und Vereinfachungen bringen

USA bleiben wichtigster Handelspartner Europas − Handelskrieg schadet allen und nützt niemandem 

Die heute veröffentlichte neueste Handelsstatistik der EU belegt, dass die USA der wichtigste Handelspartner der EU bleiben: Im Jahr 2017 waren die Vereinigten Staaten (631 Milliarden Euro bzw. 16,9 Prozent des gesamten Warenverkehrs der EU) und China (573 Milliarden bzw. 15,3 Prozent) die zwei wichtigsten Handelspartner der EU im Warenverkehr, deutlich vor der Schweiz (261 Milliarden Euro bzw. 7,0 Prozent) und Russland (231 Milliarden bzw. 6,2 Prozent).

Die USA sind seit 2015 auch Österreichs zweitwichtigster Handelspartner nach Deutschland. 2017 sind die Ausfuhren mit einem Plus von 10,7 Prozent wieder überdurchschnittlich stark gestiegen. Die Ausnahme der EU von den geplanten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium in Höhe von 25 und 10 Prozent ist außerordentlich wichtig für den Wirtschaftsstandort Europa und Österreich. Ein Handelskrieg schadet allen und nützt niemandem.

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Fitnesscheck der Berichterstattung von Unternehmen muss weniger Bürokratie und Vereinfachungen bringen 

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zum EU-Rahmen für die öffentliche Berichterstattung von Unternehmen gestartet. Die Überprüfung (Fitnesscheck) soll bewerten, ob der EU-Rahmen seine Zwecke noch erfüllt: Erstens wird gefragt, ob er einen Mehrwert auf europäischer Ebene schafft und noch effizient funktioniert. Zweitens sollen spezifische Aspekte der bestehenden Rechtsvorschriften überprüft werden. Drittens wird bewertet, ob der EU-Rahmen auch für aktuelle Herausforderungen geeignet ist (Nachhaltigkeit, Digitalisierung). Alle interessierten Stakeholder können bis 21. Juli ihre Meinung abgeben.

Die WKÖ begrüßt Arbeiten der Europäischen Kommission, die bürokratische Hürden abbauen und zu Vereinfachungen für unsere Unternehmen führen sollen.

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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