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EU-Today vom 26. Februar 2019

Topinformiert: Rabmer-Koller: Europawahl entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft - KMUs in Europa stärken +++ EU-Geld für CO2-arme innovative Technologien - auch Österreichs Unternehmen können profitieren

Rabmer-Koller: Europawahl entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft - KMUs in Europa stärken

„Europa steht auf dem Scheideweg. Die anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai und die Entscheidung über die nächste EU-Kommission werden nicht nur für Europa, sondern auch für unsere KMUs entscheidend sein. SMEunited und seine Mitgliedsorganisationen werden die Zeit bis Ende Mai nutzen, um kleine und mittlere Unternehmen an die Spitze der europäischen politischen Agenda zu bringen“, betonte SME United Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller heute zum Startschuss der Europawahl-Informationskampagne des europäischen KMU-Verbandes.

„SMEunited wird aufzeigen, warum KMU so wichtig für Europas Wirtschaft und Gesellschaft sind. Sie sind die Treiber von Innovation und Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Europa. Europas Politikern und insbesondere den Kandidaten für das Europäische Parlament wollen wir die besonderen Herausforderungen und Anliegen der 24 Millionen KMU in Europa bewusstmachen. Gleichzeitig wollen wir unseren KMU zeigen, warum Europa für sie so wichtig ist und warum sie für ein gemeinsames Europa stimmen sollten.“ Die Kampagne stützt sich auf das SMEunited Memorandum für die Europawahlen.


EU-Geld für CO2-arme innovative Technologien – auch Österreichs Unternehmen können profitieren

Die Europäische Kommission hat heute Investitionen in Höhe von über zehn Milliarden Euro für CO2-arme Technologien in mehreren Sektoren angekündigt, um deren globale Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. Die Kommission plant, die erste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Innovationsfonds bereits 2020 zu veröffentlichen. Bis 2030 sollen regelmäßig weitere Aufforderungen folgen. Damit sollen die richtigen finanziellen Anreize für Unternehmen und Behörden geschaffen werden, schon heute in die nächste Generation CO2-armer Technologien zu investieren.

Auch österreichische Unternehmen tragen dazu bei, dass innovative, CO2-arme Technologien mit Wertschöpfungseffekten in der EU entstehen. Dennoch müssen klima- und energiepolitische Ziele auch Maßnahmen für den Wirtschaftsstandort und somit gegen die Abwanderung von energieintensiven Unternehmen aus Europa beinhalten.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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