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EU-Today vom 25. Juni 2019

Topinformiert: Handels- und Investitionsschutzabkommen EU-Vietnam: Vielversprechender Geschäfts- und Investitionspartner für österreichische Wirtschaft +++ Zukunft der EU-Kohäsionspolitik: Vereinfachungsbemühungen für weniger Bürokratie müssen fortgesetzt werden

Handels- und Investitionsschutzabkommen EU-Vietnam: Vielversprechender Geschäfts- und Investitionspartner für österreichische Wirtschaft 

Der Rat der EU hat heute die Beschlüsse für die Unterzeichnung des Handels- sowie des Investitionsschutzabkommens zwischen der EU und Vietnam abgesegnet. Beide Abkommen werden am 30. Juni 2019 in Hanoi unterzeichnet. Das Handelsabkommen zwischen der EU und Vietnam sieht die fast vollständige (99 Prozent) Beseitigung der Zölle zwischen den beiden Blöcken vor. 65 Prozent der Zölle auf EU-Ausfuhren nach Vietnam werden mit Inkrafttreten des Abkommens wegfallen, während der Rest über einen Zeitraum von zehn Jahren ausläuft. Bei vietnamesischen Einfuhren in die EU entfallen 71 Prozent der Zölle mit Inkrafttreten, der Rest läuft über einen Zeitraum von sieben Jahren aus.

Vietnam zählt zu jenen Volkswirtschaften, die sich weltweit am dynamischsten entwickeln, und ist auch für die österreichische Wirtschaft ein vielversprechender Geschäfts- und Investitionspartner. Das am 16. Mai 2019 eröffnete AußenwirtschaftsCenter in Ho-Chi-Minh-Stadt öffnet heimischen Unternehmen die Tür in den Wachstums-Hotspot der Zukunft. 2017 lagen die österreichischen Ausfuhren nach Vietnam bei 252 Millionen Euro − das ist ein Plus von 41 Prozent gegenüber 2016 und fünf Mal so viel wie vor zehn Jahren.


Zukunft der EU-Kohäsionspolitik: Vereinfachungsbemühungen für weniger Bürokratie müssen fortgesetzt werden 

Auf der Agenda des Rates für Allgemeine Angelegenheiten steht heute das Gesetzgebungspaket zur Kohäsionspolitik 2021-2027. Das Paket sieht eine stärkere Verknüpfung mit dem Europäischen Semester vor, wobei die länderspezifischen Empfehlungen für 2019 zu einem zentralen Element der Programmplanung 2021-2027 werden. 

Besonders wichtig für österreichische Unternehmen ist die Fortsetzung der Vereinfachungsbemühungen, für welche sich die WKÖ auch aktiv im Hinblick auf die zukünftige Förderperiode einsetzt. Die übermäßige Förderbürokratie konterkariert die Ziele der Fonds im Rahmen der EU-Kohäsionspolitik, weil die bürokratischen Anforderungen aus WKÖ-Sicht viele Akteure davon abhalten, Projekte einzureichen. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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