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EU-Today vom 25. April 2019

Topinformiert: 26. EU-Japan Gipfeltreffen in Brüssel − Wirtschaftspartnerschaftsabkommen wichtiges Signal für offene Märkte und einen fairen und regelbasierten Handel +++ Erwerbstätigenquote in der EU erreicht 2018 mit 73,2 Prozent Spitzenwert − 13 Mitgliedstaaten haben 2020-Beschätigungsziele bereits erreicht

26. EU-Japan Gipfeltreffen in Brüssel − Wirtschaftspartnerschaftsabkommen wichtiges Signal für offene Märkte und einen fairen und regelbasierten Handel 

Im Rahmen des heute Nachmittag in Brüssel stattfindenden 26. EU–Japan Gipfels werden Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk auf ihr Gegenüber auf japanischer Seite, Premierminister Shinzo Abe treffen. Auf der Sitzungsagenda steht insbesondere die Bestandsaufnahme der Umsetzung des mit 1. Februar dieses Jahres zwischen den Blöcken in Kraft getretenen Wirtschaftspartnerschaftsabkommens. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden G20 Gipfels in Osaka im Juni dieses Jahres stellt das Zusammentreffen für beide Seiten daher eine Gelegenheit dar, ihre jeweilige Unterstützung für einen fairen und regelbasierten Handel sowie offene Märkte zum Ausdruck zu bringen – eine Auffassung, die auch von der WKÖ unterstützt wird.

Die Kommission geht davon aus, dass durch das Handelsabkommen mit Japan die Ausfuhren der EU um 32,7 Prozent und die Ausfuhren Japans um 23,5 Prozent steigen. Japan ist nach China der zweitgrößte Handelspartner der EU — und auch Österreichs — in Asien. Die EU und Japan machen zusammen mehr als ein Drittel der Wirtschaftsleistung der Welt aus. Die österreichischen Gesamtimporte aus Japan stiegen 2017 um 8,9 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro, in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 4,75 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro.


Erwerbstätigenquote in der EU erreicht 2018 mit 73,2 Prozent Spitzenwert − 13 Mitgliedstaaten haben 2020-Beschätigungsziele bereits erreicht

Laut der aktuellen Eurostat-Daten lag die Erwerbstätigenquote der Bevölkerung im Alter von 20 bis 64 Jahren im Jahr 2018 in der Europäischen Union mit 73,2 Prozent höher als im Jahr 2017 (72,2 Prozent). Dieser positive Trend in der Beschäftigungsquote zeigte sich im Vorjahr sowohl für Männer (79 Prozent in 2018) als auch für Frauen (67,4 Prozent) und setzte sich damit jeweils seit 2013 bzw. für Frauen seit 2010 fort. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Erwerbstätigenquote ausnahmslos in allen EU-Mitgliedstaaten − allen voran in Zypern (+ 3,1 Prozent) und Finnland (+ 2,1 Prozent) − wobei Österreich 2018 einen Wert von 76,2 Prozent verzeichnete.

In der Strategie Europa 2020 wurde als Ziel festgelegt, bis 2020 in der EU bei den 20- bis 64-Jährigen eine Erwerbstätigenquote von insgesamt mindestens 75 Prozent zu erreichen. Diese Zielvorgabe wurde in unterschiedliche nationale Ziele umgesetzt, um die Situationen und Möglichkeiten der einzelnen Mitgliedstaaten bei der Verwirklichung des gemeinsamen Ziels zu berücksichtigen.

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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