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EU-Today vom 25. April 2018

Topinformiert: Kommission will Datennutzung vorantreiben – Ziel ist eine datenbasierte europäische Wirtschaft +++ Immer mehr Europäer verfügen über tertiären Bildungsabschluss – gut ausgebildete Arbeitnehmer sind für Europa essentiell

Kommission will Datennutzung vorantreiben – Ziel ist eine datenbasierte europäische Wirtschaft

Die Europäische Kommission hat heute eine Reihe neuer Initiativen zum digitalen Binnenmarkt vorgelegt. Das Ziel ist eine datenbasierte europäische Wirtschaft. Die Vorschläge stützen sich auf die Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. In Zukunft sollen die Daten des öffentlichen Sektors besser zugänglich und verwendbar sowie wissenschaftliche Daten noch 2018 europaweit nutzbar sein. Auch die gemeinsame Nutzung von Daten des Privatsektors zwischen Unternehmen („B2B“) und zwischen Unternehmen und Behörden („B2G“) soll ausgebaut werden.

Um Österreich als attraktiven Standort für digitales Wirtschaften zu positionieren, gilt es zum einen, die besten Bedingungen für den Auf- und Ausbau moderner Kommunikationsinfrastruktur zu schaffen. Zum anderen sind die Risiken für physische Infrastrukturen sowie die darüber transportierten Daten durch einen modernen Datenschutzrahmen und einen kooperativen Ansatz zur Vorbeugung und Bekämpfung von Cyberkriminalität so gering wie möglich zu halten. Der freie Fluss der Daten als Rohstoff der digitalen Wirtschaft über diese Netzwerke ist ebenso sicherzustellen wie der Schutz dieser Daten vor unberechtigtem Zugriff und illegaler Nutzung sowie letztlich auch der Schutz der Infrastrukturen selbst vor kriminellen Angriffen. 


Immer mehr Europäer verfügen über tertiären Bildungsabschluss – gut ausgebildete Arbeitnehmer sind für Europa essentiell 

Laut neuesten Eurostat-Daten hat die EU ein wichtiges Bildungsziel fast erreicht: Eines der Ziele der Strategie Europa 2020 sieht vor, dass bis 2020 mindestens 40 Prozent der 30- bis 34-Jährigen in der EU über einen tertiären Bildungsabschluss verfügen. Dieser Anteil ist in der Europäischen Union kontinuierlich angestiegen, und zwar von 23,6 Prozent im Jahr 2002, dem Beginn der Zeitreihe, auf 39,9 Prozent im Jahr 2017. Österreich hat mit über 40 Prozent sein Ziel bereits erreicht. Die Rate der frühzeitigen Schul- und Ausbildungsabgänger (im Alter von 18 bis 24 Jahren) in der EU geht dagegen stetig zurück, von 15,3 Prozent im Jahr 2006 auf 10,6 Prozent im Jahr 2017. Auf dem sich stetig verändernden Arbeitsmarkt sind gut ausgebildete Arbeitnehmer für Europas und Österreichs Wirtschaft essentiell. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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