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EU-Today vom 25. Februar 2019

Topinformiert: Kreativwirtschaft als Wirtschafts- und Innovationsmotor auch im nächsten EU-Budget berücksichtigen +++ Konsultation überprüft Effizienz der Emissionshandelssystems-Leitlinien

Kreativwirtschaft als Wirtschafts- und Innovationsmotor auch im nächsten EU-Budget berücksichtigen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer haben heute den Achten Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht vorgestellt. Jedes zehnte Unternehmen in Österreich ist der Kreativwirtschaft zuzuordnen. „Der aktuelle Bericht bestätigt die Rolle der Kreativwirtschaft als transformative Kraft für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich. Insgesamt entwickelt sich die Kreativwirtschaft zum wichtigsten Bindeglied bei Internationalisierung und Digitalisierung und hat Cross-Over-Effekte in alle Wirtschaftsbereiche“, betonte WKÖ-Präsident Mahrer.

Die österreichische Kreativwirtschaft ist auch international höchst erfolgreich. Für 86 Prozent der Kreativwirtschaftsunternehmen spielen Auslandsaktivitäten eine entscheidende Rolle. Die Dynamik anderer Länder fordert Europa heraus, als innovative Region wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Kreativwirtschaft wie kaum ein anderer Bereich als Innovationsfaktor innerhalb der Europäischen Union immer mehr an Bedeutung. Dass die wirtschaftspolitische Relevanz der Kreativwirtschaft für den Wirtschaftsraum EU immer wichtiger wird, manifestiert sich auch am starken Zuwachs in diesem Sektor: Mittlerweile gibt es europaweit drei Millionen Kreativwirtschaftsunternehmen.

Im Kontext der derzeit laufenden Verhandlungen über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen nach 2020 sowie die neue Generation der EU-Förderprogramme ist es aus WKÖ-Sicht entscheidend, dass Letztere und insbesondere das zukünftige Programm „Kreatives Europa“ für österreichische Unternehmen der Kreativwirtschaftsbranche attraktiv ausgestaltet und mit so wenig wie möglich administrativen Hürden versehen werden. 


Konsultation überprüft Effizienz der Emissionshandelssystem-Leitlinien

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zur Überarbeitung der Leitlinien für staatliche Beihilfen im Rahmen des Emissionshandelssystems (EHS-Leitlinien) gestartet. Die Konsultation soll Informationen zu Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz, Kohärenz und EU-Mehrwert der EHS-Leitlinien einholen. Bis 16. Mai können u.a. betroffene Unternehmen Rückmeldung geben.

Die Europäische Union hat sich verpflichtet, massiv an der Reduktion der Treibhausgase zu arbeiten. Daraus resultiert ein umfassendes Paket an Maßnahmen und Verpflichtungen, denen auch in Österreich Industrieunternehmen und Energieversorger nachkommen müssen. Eine wichtige Maßnahme für betroffene Unternehmen ist der EU-Emissionshandel mit Zertifikaten.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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