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EU-Today vom 24. Januar 2019

Topinformiert: Handels- und Investitionsschutzabkommen mit Singapur wird viele Vorteile für exportorientierte heimische Betriebe bringen +++ Immer mehr Austausch mit Erasmus+ bringt wertvolle Kompetenzen für Arbeitsmarkt der Zukunft

Handels- und Investitionsschutzabkommen mit Singapur wird viele Vorteile für exportorientierte heimische Betriebe bringen

Der Ausschuss für Internationalen Handel (INTA) des EU-Parlaments hat heute den Handels- und Investitionsschutzabkommen mit Singapur zugestimmt. Diese waren beim EU-ASEAN Gipfel im vergangenen Oktober von den Vertragspartnern unterzeichnet worden. Durch das Handelsabkommen verpflichtet sich Singapur den schon bestehenden zollfreien Zugang für EU-Waren beizubehalten und die noch vorhandenen Zölle zu beseitigen. Im Gegenzug wird die EU mit dem Tag des Inkrafttretens die Zölle auf über 80 Prozent der Einfuhren aus Singapur abschaffen und die restlichen Zölle je nach Warenkategorie nach drei oder fünf Jahren eliminieren.

Das Investitionsschutzabkommen soll die bestehenden zwölf bilateralen Investitionsschutzabkommen der EU-Mitgliedstaaten ersetzen. Es enthält alle Aspekte des neuen Ansatzes der EU zum Investitionsschutz. Singapur ist der größte Handelspartner der EU unter den ASEAN-Staaten. Österreich hat gegenüber Singapur einen überdurchschnittlichen Außenhandelsüberschuss, der 2017 fast 250 Millionen Euro betrug.  Als Exportland kann sich Österreich von den Abkommen viele weitere Vorteile erwarten.


Immer mehr Austausch mit Erasmus+ bringt wertvolle Kompetenzen für Arbeitsmarkt der Zukunft

Laut dem heute von der Europäischen Kommission veröffentlichten Jahresbericht über Erasmus+ nehmen immer mehr Menschen an dem EU-Austauschprogramm teil. Die Anzahl der geförderten Projekte ist ebenfalls weiter gestiegen. Im Jahr 2017 unterstützte Erasmus+ eine Rekordzahl von fast 800.000 Personen dabei, im Ausland zu studieren, eine Ausbildung zu absolvieren oder freiwillig tätig zu sein. Dies ist ein Plus von 10 Prozent gegenüber 2016.

Gefördert wurde auch die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, Jugendorganisationen und Unternehmen. Aus dem Jahresbericht geht hervor, dass auch immer mehr Auszubildende und Ausbilder (160.000 im Jahr 2017; 4000 aus Österreich) im Rahmen des Programms im Ausland wertvolle Erfahrungen sammeln. Insgesamt 18.115 Österreicher profitierten 2017 an 471 Projekten von Erasmus+. Das Programm bietet vor allem jungen Menschen ausgezeichnete Möglichkeiten, zusätzliche Kompetenzen zu erwerben, neue Horizonte zu entdecken und fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft zu werden.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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