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EU-Today vom 23. Juli 2018

Topinformiert: Neue Verordnung für Geldmarktfonds ist in Kraft +++ Brexit-Verhandlungen: Unternehmen brauchen Planungssicherheit

Neue Verordnung für Geldmarktfonds ist in Kraft

Am Samstag, 21. Juli, ist die Verordnung über Geldmarktfonds in Kraft getreten. Diese enthält unter anderem Vorschriften zur Zusammensetzung ihrer Portfolios und der Bewertung ihrer Vermögenswerte. Das soll die Stabilität ihrer Struktur gewährleisten und im Falle einer Finanzkrise Risiken für diese Fonds eindämmen und den Investoren dadurch ein größerer Schutz bieten. Zudem unterliegen Geldmarktfonds künftig neuen und strengeren Liquiditätsanforderungen sowie anderen Schutzmaßnahmen. 


Brexit-Verhandlungen: Unternehmen brauchen Planungssicherheit 

Der Brexit-Chefverhandler der Europäischen Union, Michel Barnier, berichtete am Freitag dem Rat für Allgemeine Angelegenheiten über den aktuellen Verhandlungsstand. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand das von der britischen Regierung vorgelegte Weißbuch zu den künftigen Beziehungen nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Der Abschluss der Brexit-Verhandlungen und die Vorlage des finalen Vorschlags für ein Austrittsabkommen ist für Oktober 2018 geplant. Aus Sicht der WKÖ müssen sich österreichische Unternehmen auf alle Eventualitäten einstellen - auch den „worst case“ eines Scheiterns der Austrittsverhandlungen ohne Nachfolgedeal. Um planen zu können, brauchen Österreichs und Europas Unternehmer rasch Klarheit über die konkrete Ausgestaltung des Übergangsregimes sowie über den Rahmen eines künftigen Abkommens. Planungsunsicherheit führt zu zögerlicher Investitionstätigkeit, Verschiebung geplanter Anschaffungen, Abwendung vom britischen Markt und weniger Neueinstellungen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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