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EU-Today vom 23. Januar 2019

Topinformiert: Wirtschaftskammer richtet Brexit-Infopoint als Service für Betriebe ein +++ Connecting Europe: Weitere 800 Millionen Euro für europäische Energieinfrastrukturprojekte − auch heimische Unternehmen haben bereits profitiert

Wirtschaftskammer richtet Brexit-Infopoint als Service für Betriebe ein

„Die Brexit-Uhr tickt und ein ungeregelter EU-Ausstieg der Briten am 29. März 2019 ist nicht mehr auszuschließen. Für die österreichischen Betriebe ist es spätestens jetzt allerhöchste Zeit, mit den Vorbereitungen darauf zu beginnen“, betont Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Die Wirtschaftskammer steht dabei mit Information, Beratung und Service zur Seite und verstärkt das Service-Angebot nun mit einem eigenen Brexit-Infopoint für Unternehmen.“ Auch wenn Österreich vom Brexit im EU-Vergleich deutlich geringer betroffen ist als andere Länder, geht es um den neuntwichtigsten Exportmarkt und den Top-5-Markt für rot-weiß-rote Dienstleistungen.

Das Hauptproblem der Betriebe ist vor allem die anhaltende Unsicherheit. „Mit dem Brexit-Infopoint stehen unsere Expertinnen und Experten den Unternehmen für alle praktischen Fragen zur Verfügung“, so Kühnel. Top-Themen, die vom Brexit-Infopoint bearbeitet werden, sind etwa Zoll und präferenzieller Ursprung, Steuern, gewerbliche Schutzrechte, Produktnormung, Gesellschaftsrecht, Arbeits- und Sozialrecht und Verkehr und Transport. Der Brexit Infopoint nimmt Anfragen telefonisch (Tel: 0590900-5590 von Montag bis Donnerstag von 8-16.30 Uhr und freitags von 8-16 Uhr) und per Mail unter brexit@wko.at entgegen. Weitere Informationen inklusive einer Checkliste für Unternehmen bietet die Website wko.at/brexit


Connecting Europe: Weitere 800 Millionen Euro für europäische Energieinfrastrukturprojekte − auch heimische Unternehmen haben bereits profitiert 

Die EU-Mitgliedstaaten haben heute einem Vorschlag der Kommission zugestimmt, fast 800 Millionen Euro in wichtige europäische Energieinfrastrukturprojekte mit grenzüberschreitenden Vorteilen zu investieren. Die EU-Mittel stammen aus der Fazilität „Connecting Europe“ (CEF), dem europäischen Förderprogramm für transeuropäische Infrastrukturen. Vorrang haben Projekte, die die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, die Energieversorgungssicherheit steigern und zu nachhaltiger Entwicklung und Umweltschutz beitragen.

Im Rahmen der CEF sind für den Zeitraum 2014-2020 insgesamt 5,35 Milliarden Euro für die transeuropäische Energieinfrastruktur vorgesehen. Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt die Bereitstellung von Fördermitteln für transeuropäische Energieinfrastrukturprojekte, die zur Vervollständigung des Binnenmarktes beitragen. Auch zahlreiche heimische Unternehmen haben bereits von „Connecting Europe“ profitiert und sollen auch in Zukunft von diesen Fördermitteln profitieren können.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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