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EU-Today vom 22. Juli 2019

Topinformiert: Neue Prospektverordnung erleichtert Zugang zum Kapitalmarkt +++ EU-Programme Erasmus und Kreatives Europa: Mehr Geld, weniger bürokratische Hürden für unsere Unternehmen

Neue Prospektverordnung erleichtert Zugang zum Kapitalmarkt 

Mit 21. Juli gilt die neue EU-Prospektverordnung in vollem Umfang. Die Prospektverordnung (EU) 2017/1129 gibt im Wesentlichen den Inhalt, die Gestaltung, die Billigung und die Veröffentlichung von Wertpapierprospekten vor. Sie sieht beispielsweise vor, dass kleine Kapitalbeschaffungs- und Crowdfunding-Projekte bis zu einer Million Euro überhaupt keinen Prospekt erstellen müssen und der EU-Prospekt erst ab einer Höhe von acht Millionen Euro verpflichtend sein wird. Auch wird eine kostenfreie europäische Online-Datenbank für Prospekte eingerichtet. Mit dem Kapitalmarktgesetz 2019 (KMG 2019) werden in Österreich die nationalen Begleitmaßnahmen geschaffen, die im Zusammenhang mit dieser unmittelbar wirksamen Verordnung erforderlich sind. 


EU-Programme Erasmus und Kreatives Europa: Mehr Geld, weniger bürokratische Hürden für unsere Unternehmen 

Der Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments stimmt heute über die Aufnahme von interinstitutionellen Verhandlungen zum Austauschprogramm Erasmus+ und zur Einrichtung des Programms Kreatives Europa (2021 bis 2027) ab.

Erasmus+ bietet vor allem jungen Menschen ausgezeichnete Möglichkeiten, zusätzliche Kompetenzen zu erwerben, neue Horizonte zu entdecken und fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft zu werden. Die vom EU Parlament gewünschte Verdreifachung der Erasmus + Mittel auf über 40 Milliarden Euro die Jahre 2021-2027 ist daher zu begrüßen.

Das Programm Kreatives Europa zielt darauf ab, die kulturelle und sprachliche Vielfalt Europas zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Kultur- und Kreativsektors, insbesondere des audiovisuellen Sektors, zu steigern. Im Kontext der derzeit laufenden Verhandlungen ist es aus WKÖ-Sicht entscheidend, dass das zukünftige Programm „Kreatives Europa“ für österreichische Unternehmen der Kreativwirtschaftsbranche attraktiv ausgestaltet und mit so wenig administrativen Hürden wie möglich versehen wird.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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