th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EU-Today vom 22. Oktober 2018

Topinformiert: EU-Plenartagung: Zahlreiche für unsere Unternehmen wichtige Themen auf der Tagesordnung +++ Erster EU-Japan Wirtschaftsdialog – Wirtschaftspartnerschaftsabkommen wird viele Vorteile für heimische Betriebe bringen

EU-Plenartagung: Zahlreiche für unsere Unternehmen wichtige Themen auf der Tagesordnung

Die EU-Parlamentarier stimmen diese Woche in Straßburg über mehrere für die Wirtschaft wichtige Dossiers ab. Morgen Dienstag wird über die Neufassung der EU-Trinkwasserrichtlinie abgestimmt. Die Wirtschaftskammer Österreich spricht sich dafür aus, dass der Änderungsantrag des zuständigen Umweltausschusses beibehalten wird. Demnach soll die Förderung der Bereitstellung von Leitungswasser in Restaurants, Kantinen und im Rahmen von Verpflegungsdienstleistungen im unternehmerischen Ermessen bleiben.  

Am Mittwoch werden die EU-Abgeordneten ihre Position zum EU-Budget 2019 festlegen. Nach Ansicht der WKÖ muss sich der EU-Haushalt an den zentralen Herausforderungen der EU orientieren und sich auf Aufgaben mit klarem europäischen Mehrwert wie die Förderung von Wachstum und Investitionen oder Innovation und Forschung konzentrieren. Im Laufe der Woche behandelt das EU-Parlament zudem einige Dossiers aus der Umwelt- und Verkehrspolitik.   

Während am Dienstag Änderungen zur Umweltberichterstattungs-Verordnung abgestimmt werden sollen, stehen am Mittwoch die Maßnahmen zur Verringerung der Meeresverschmutzung durch Kunststoffabfälle auf der Tagesordnung. In beiden Vorschlägen finden sich inhaltliche Veränderungen, die aus Sicht der österreichischen Wirtschaft kritisch gesehen werden müssen. Zudem stimmen die Parlamentarier am Donnerstag erneut über eine Ausweitung des einheitlichen europäischen Mautsystems für Lkw auf Pkw ab. Auch hier gilt es nicht über das Ziel hinauszuschießen und wirtschaftsverträgliche Lösungen zu finden. In allen Bereichen ist es wichtig im Interesse eines österreichischen und gesamteuropäischen Wirtschaftsstandorts zu handeln.  


Erster EU-Japan Wirtschaftsdialog – Wirtschaftspartnerschaftsabkommen wird viele Vorteile für heimische Betriebe bringen 

Vertreter der EU und Japans sind heute in Tokio zum ersten hochrangigen Industrie-, Handels- und Wirtschaftsdialog EU-Japan zusammengekommen. Die Diskussionen drehen sich um strategische Themen für die Beziehungen zwischen der EU und Japan, wie Herausforderungen des globalen Handels, wirtschaftliche Veränderungen im Zusammenhang mit Energie, Umwelt und Klimawandel, internationale Investitions- und Konnektivitätsinitiativen und digitale Wirtschaft.

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan wurde im Juli vom Rat unterzeichnet. In einem nächsten Schritt müssen noch das japanische und europäische Parlament zustimmen. Geplant ist, dass das Abkommen noch 2019 in Kraft treten kann. Das Exportland Österreich kann sich vom EU-Abkommen mit Japan viele Vorteile erwarten. Gerade auch KMU werden davon profitieren. Bereits jetzt ist Japan nach China der zweitwichtigste Wirtschaftspartner für Österreich in Asien.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Today

EU-Today vom 6. November 2018

Topinformiert: WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller präsentiert beim Treffen der EU-Expertengruppe Industrie in Brüssel die „Trends 2030“ +++ Green Event in der WKÖ: Innovation im Chemiebereich muss unterstützt werden, um Wettbewerbsfähigkeit zu fördern mehr

  • EU-Panorama

EU-Panorama vom 28. September 2018

Großes Potential der Digitalisierung muss allen Unternehmen − und besonders KMU − offenstehen mehr