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EU-Today vom 21. Februar 2019

Topinformiert: Gute Handelsbeziehungen mit unserem zweitwichtigsten Handelspartner USA nützen exportorientierter heimischer Wirtschaft +++ Kommission konsultiert zur Berichterstattung von Unternehmen über klimabezogene Informationen

Gute Handelsbeziehungen mit unserem zweitwichtigsten Handelspartner USA nützen exportorientierter heimischer Wirtschaft 

Der Ausschuss für Internationalen Handel (INTA) des Europäischen Parlaments hat eine Resolution verabschiedet, in der er das Mandat der EU-Kommission zur Aufnahme eingeschränkter EU-USA Handelsgespräche unter der Einhaltung bestimmter Auflagen befürwortet. Unter anderem wird die Aufhebung der US-Zölle auf Aluminium und Stahl gefordert, ebenso fordert der INTA die Aufnahme von Autos und Autozöllen in die Handelsgespräche.

Die Kommission hatte am 18. Jänner 2019 Vorschläge für zwei Verhandlungsmandate veröffentlicht: einen Mandatsentwurf für die Konformitätsbewertung sowie einen für die Abschaffung von Zöllen auf industriell-gewerbliche Waren. Der Rat muss diesen Entwürfen noch zustimmen. Ebenso wird das Plenum des Europäischen Parlaments im März über die Resolution abstimmen.

Für unsere exportorientierte Wirtschaft ist das eine gute Nachricht, denn die USA sind unser zweitwichtigster Handelspartner: Österreichische Betriebe haben im Jahr 2018 Waren im Wert von zehn Milliarden Euro in die USA exportiert. Beim Delegationsmeeting im Weißen Haus mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, US-Präsident Donald J. Trump und WKÖ-Präsident Harald Mahrer am Mittwoch stand die Wirtschaft ganz oben auf der Agenda.


Kommission konsultiert zur Berichterstattung von Unternehmen über klimabezogene Informationen

Die EU-Kommission heute eine Konsultation über neue Leitlinien für die Berichterstattung von Unternehmen über klimabezogene Informationen gestartet. Damit soll nachvollziehbar werden, wie der Klimawandel nicht nur die Leistung eines Unternehmens beeinflussen könnte, sondern auch wie das Unternehmen selbst auf den Klimawandel einwirkt. Die Konsultation richtet sich insbesondere an die Ersteller und Nutzer nichtfinanzieller Informationen. Beiträge können bis 20. März 2019 eingereicht werden.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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