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EU-Today vom 21. November 2017

Topinformiert: EU-Agenturen EMA und EBA gehen an Amsterdam bzw. Paris +++ EU-Außenhilfeinstrumente bieten österreichischen Unternehmen interessante Geschäftschancen im Energiesektor

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EU-Agenturen EMA und EBA gehen an Amsterdam bzw. Paris  

Zweimal hat gestern Abend das Los entschieden: Die EU-Arzneimittelagentur EMA wird künftig in Amsterdam sitzen, die Europäische Bankenaufsicht EBA in Paris. Wien hatte sich um beide Sitze beworben, schied aber bereits in der ersten Runde der Abstimmungen aus. Wirtschaftskammer Wien, Arbeiterkammer Wien, Stadt Wien und Bundesregierung versuchten in einer gemeinsamen Initiative, eine Ansiedelung einer der beiden Agenturen in Wien zu erreichen.

Die doppelte Niederlage Österreichs sei „höchst bedauerlich“. Nun gelte es, „die richtigen Lehren daraus zu ziehen, damit wir in Zukunft erfolgreicher auf der europäischen Bühne sind“, betonte Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, der ab 2018 auch Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES ist. Erstens sei es notwendig, dass sich Österreich „frühzeitig Verbündete und Allianzpartner sucht und etwa mit anderen kleinen und mittleren Ländern langfristige gemeinsame Strategien schmiedet“, betont Leitl. Zweitens gehe es darum, durch intensive Kontakte, Kooperation und Kommunikation auf europäischer Ebene - sei es in den europäischen Institutionen oder in europäischen Verbänden - tragfähige Netzwerke zu knüpfen.

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EU-Außenhilfeinstrumente bieten österreichischen Unternehmen interessante Geschäftschancen im Energiesektor 

Innerhalb der letzten Jahre gewann der Zugang zu nachhaltiger Energie im Rahmen der EU-Außenhilfeprogramme zunehmend an Bedeutung. 2014-2020 stehen daher signifikante finanzielle Mittel in den EU-Außenhilfeinstrumenten für den Energiesektor zur Verfügung, was unseren Unternehmen Geschäftschancen eröffnet.

„Aufgrund der hohen Wettbewerbsintensität handelt es sich aber auch um ein sehr herausforderndes Geschäftsfeld. Um am Markt erfolgreich zu sein, ist es entscheidend, sich mit den aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten und neuen Förderinstrumenten, wie beispielsweise dem erst kürzlich eingerichteten Europäischen Fonds für Nachhaltige Entwicklung, vertraut zu machen. Dabei und bei der Identifikation interessanter Geschäftspartner wollen wir österreichischen Betrieben bestmöglich Hilfestellung bieten“ so Markus Stock, Leiter des EU-Büros der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Zu diesem Zweck veranstaltet das EU-Büro der WKÖ in Kooperation mit Partnern aus anderen EU-Mitgliedstaaten heute Dienstag ein Sektorseminar zum Thema „Nachhaltige Energie“ in Brüssel. Insgesamt mehr als 100 Unternehmensvertreter - darunter sechs aus Österreich - nutzten die Möglichkeit, aus erster Hand Informationen über die verschiedenen Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten und bei der Firmenbörse zu networken. 

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REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU-Büro der WKÖ

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