th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

EU-Today vom 3. September 2019

Topinformiert: Studie analysiert künftige Herausforderungen der EU-Bildungspolitik - Duale Berufsausbildung Erfolgskonzept zur Förderung der Jugendbeschäftigung +++ Österreicher lassen sich ihren Urlaub etwas kosten – Gastgewerbebranche ist ein treibender Motor für heimische und europäische Wirtschaft

Studie analysiert künftige Herausforderungen der EU-Bildungspolitik - Duale Berufsausbildung Erfolgskonzept zur Förderung der Jugendbeschäftigung

Eine neue, im Auftrag des EU-Parlaments erstellte Studie untersucht aktuelle und zukünftige Herausforderungen in der Jugend- und Bildungspolitik auf EU-Ebene, um die Abgeordneten anhand einer Szenario-Analyse bei der Vorbereitung der neuen Legislaturperiode 2019-2024 zu unterstützen. Als einen der Hauptfaktoren, der zu (Jugend-)Arbeitslosigkeit führt, identifiziert die Studie die Kluft zwischen den Fähigkeiten der Menschen und den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes - auch bekannt als Skills Mismatch.

Auf europäischer Ebene gelten Formen von arbeitsplatzbasiertem Lernen, wie beispielsweise die duale Berufsausbildung, als Erfolgskonzepte zur Förderung der Jugendbeschäftigung sowie zum Erwerb von am Arbeitsmarkt relevanten Qualifikationen. Die Anstrengungen der Ausbildungsunternehmen in diesem Zusammenhang bilden eine wichtige Grundlage, um mit den europaweiten Herausforderungen - Förderung der Jugendbeschäftigung sowie Mangel an qualifizierten Mitarbeiter/innen - Schritt zu halten.


Österreicher lassen sich ihren Urlaub etwas kosten – Gastgewerbebranche ist ein treibender Motor für heimische und europäische Wirtschaft

Die Österreicher geben EU-weit nach den Luxemburgern das meiste Geld für ihren Urlaub aus: 2017 waren es laut neuesten Eurostat-Daten durchschnittlich 641 Euro pro Urlaubsreise. Die Luxemburger führen mit rund 769 Euro das Ranking an, die Malteser liegen mit rund 633 Euro auf Platz drei. Etwas mehr als die Hälfte der EU-weiten Urlaubsausgaben wurden 2017 für Auslandsreisen ausgegeben (56 Prozent). Die Gastgewerbebranche ist mit ihren zwei Millionen Betrieben und 11,9 Millionen Arbeitnehmern ein treibender Motor für die europäische Wirtschaft und hat in den vergangenen vier Jahren 1,6 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung


Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Panorama

EU-Panorama vom 26. Juli 2019

Thema der Woche: Glühendem Hochsommer dürfte ebenso heißer Herbst folgen mehr

  • News
Datenaustausch

WKÖ begrüßt elektronischen Datenaustausch in der Sozialversicherung 

WKÖ-Generalsekretär Kopf: „Entbürokratisierung und Vereinfachungen helfen Staat und Unternehmen“ mehr