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EU-Today vom 9. Januar 2020

Topinformiert: Studie belegt Hürden für Unternehmen im Binnenmarkt – Barrieren konsequent abbauen +++ Ideen zur Kreislaufwirtschaft – Weiterentwicklung mit Augenmaß

Studie belegt Hürden für Unternehmen im Binnenmarkt – Barrieren konsequent abbauen 

Laut einer von der Europäischen Kommission beauftragten Wifo-Studie kämpfen Europas Unternehmen immer noch mit zahlreichen Hürden im Binnenmarkt. Am wichtigsten wäre es laut Studie, die EU-Richtlinien vollständig und rechtzeitig in nationales Recht umzusetzen. Das Volumen des Intra-EU-Warenhandels könnte um bis zu 7,6 Prozent steigen, mit Realeinkommenseffekten von bis zu +0,5 Prozent für die gesamte EU und auch für Österreich.

Der europäische Binnenmarkt ist für die österreichische Wirtschaft nach wie vor der größte Wachstumsmotor: Fast 70 Prozent unserer Warenexporte gehen in die EU. Um das Potenzial des Binnenmarktes voll ausschöpfen zu können, müssen Barrieren konsequent abgebaut und Rahmenbedingungen unternehmensfreundlich gestaltet werden.


Ideen zur Kreislaufwirtschaft – Weiterentwicklung mit Augenmaß 

Die Europäische Kommission sammelt bis 20. Jänner 2020 Ideen für ihren angekündigten neuen Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft. Der Plan soll die Industrie in der EU stärken, den Kampf gegen den Klimawandel voranbringen und die Umwelt schützen. Der Gedanke der Kreislaufwirtschaft ist voranzutreiben. Bevor zusätzliche Maßnahmen geschaffen werden, sind bestehende Vorgaben umzusetzen. Ein Hauptaugenmerk wird auf der Reduzierung des Umweltfußabdruckes von Produktion und Konsum liegen. Konkrete Inhalte fehlen noch.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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