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EU-Today vom 5. September 2019

Topinformiert: Kommission konsultiert zu Handelskomponente in Assoziierungsabkommen EU und Mittelmeer-Partnerländer: Bestehende Kooperationen fördern und neue Handelsbeziehungen knüpfen, damit unsere Unternehmen von globalen Chancen profitieren +++ Studie beleuchtet globale Wirtschaft 2030 – EU muss Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Innovation, Nachhaltigkeit legen

Kommission konsultiert zu Handelskomponente in Assoziierungsabkommen EU und Mittelmeer-Partnerländer: Bestehende Kooperationen fördern und neue Handelsbeziehungen knüpfen, damit unsere Unternehmen von globalen Chancen profitieren

Die Kommission befragt interessierte Stakeholder zur Handelskomponente in den Assoziierungsabkommen zwischen der EU und den sechs Mittelmeer-Partnerländern Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko und Tunesien. Die Ergebnisse der Bewertung sollen für die laufende Umsetzung der Abkommen sowie für ergänzende oder künftige Abkommen genutzt werden. Die öffentliche Konsultation läuft bis 27. November.

Die WKÖ unterstützt die proaktive Handelsagenda der EU, die den Abbau von Handelshemmnissen und die Etablierung eines modernen, regelbasierten und fairen Welthandels zum Ziel hat. Wichtig ist, dass bestehende Kooperationen gefördert und neue Handelsbeziehungen geknüpft werden, damit unsere Unternehmen von diesen globalen Chancen profitieren.


Studie beleuchtet globale Wirtschaft 2030 – EU muss Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Innovation, Nachhaltigkeit legen

Eine aktuelle Studie des EU Think Tanks CEPS im Auftrag der Europäischen Kommission beleuchtet die globale Wirtschaft im Jahr 2030 mit einem Fokus auf Europa. Die Studie betont, dass die Welt bis zum Jahr 2030 reicher und älter sein wird. Die Unterschiede im Pro-Kopf-BIP der einzelnen Länder werden sinken, und das Gewicht der heutigen Industrieländer abnehmen. Die Studie argumentiert, dass der Aufholprozess der Schwellenländer auf soliden Fundamentaldaten basiert, und auch nach 2030 weitergehen wird. In einigen Jahren werden 90 Prozent des weltweiten Wachstums außerhalb der EU generiert.

Die Wirtschaftskammer hat in der „Agenda EU 2019-2024“ Vorschläge für die Neuorientierung der EU ausgearbeitet. Der Fokus muss dabei auf Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit liegen. Das sind die Wachstumsbringer der Zukunft, und Europa muss hier in der Top-Liga mitspielen. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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