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EU-Today vom 25. September 2019

Topinformiert: EU-Klassifizierungssystem für nachhaltiges Wirtschaften: Taxonomie sollte unter Einbeziehung aller betroffenen Industrien entwickelt werden und technologieneutral sein +++ Bericht zeigt vollständige Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie zur Arbeitnehmerentsendung, Leitfaden gibt Tipps

EU-Klassifizierungssystem für nachhaltiges Wirtschaften: Taxonomie sollte unter Einbeziehung aller betroffenen Industrien entwickelt werden und technologieneutral sein

Die EU-Botschafter haben heute den Standpunkt des Rates zu einer EU-weiten Taxonomie für nachhaltige Finanzierung bestätigt. Die Kommission beabsichtigt mit ihrem Vorschlag, schrittweise ein einheitliches EU-weites Klassifizierungssystem für umweltverträgliches Wirtschaften zu entwickeln. Da das Europäische Parlament bereits im März seine Position verabschiedet hat, können die Trilogverhandlungen nun beginnen.

Die WKÖ unterstützt grundsätzlich die europäischen Bemühungen zur Nachhaltigkeit. Neue Verpflichtungen sind jedoch nur gerechtfertigt, wenn diese absolut notwendig sind. Zudem ist für die Schaffung neuer Regelungen unumgänglich, in einem ersten Schritt zu definieren, was „nachhaltig“ ist. Daher muss eine einheitliche und gefestigte Taxonomie die Grundlage für weitere Maßnahmen darstellen. Die Taxonomie sollte unter Einbeziehung aller betroffenen Industrien entwickelt werden und technologieneutral sein.


Bericht zeigt vollständige Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie zur Arbeitnehmerentsendung, Leitfaden gibt Tipps

Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht über die Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie zur Entsendung von Arbeitnehmern in die EU-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass inzwischen alle Mitgliedstaaten die 2014 in Kraft getretene Regelung in nationales Recht umgesetzt haben, was zu einer besseren Durchsetzung der Vorschriften in der gesamten EU führe. Darum sei es derzeit nicht notwendig, Änderungen vorzuschlagen. Die Kommission hat zudem einen Leitfaden veröffentlicht, der Arbeitgebern, Arbeitnehmern und nationalen Behörden helfen soll, die Vorschriften für die Entsendung von Arbeitnehmern zu verstehen und richtig anzuwenden.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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