th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

EU-Today vom 23. September 2019

Topinformiert: UN-Klimagipfel: Für nachhaltiges Europa ist konsequentes Eintreten für Klimaschutz auf globaler Ebene das Um und Auf +++ EU-Kanada-Handelsabkommen bringt konkrete Vorteile für heimische Unternehmen

UN-Klimagipfel: Für nachhaltiges Europa ist konsequentes Eintreten für Klimaschutz auf globaler Ebene das Um und Auf 

Bei ihrem Treffen mit UN-Generalsekretär Guterres im Vorfeld des UN-Klimagipfels, der heute in New York startet, bekräftigten EU Kommissions-Vizepräsident Timmermans und Außenbeauftragte Mogherini die strategische Partnerschaft der EU mit den Vereinten Nationen. Der UN-Klimagipfel unterstreiche die dringende Notwendigkeit einer viel stärkeren globalen Reaktion auf den Klimawandel.

Auch die WKÖ hat bereits mit der „Agenda EU 2019-2024“ erste Vorschläge vorgelegt und in der Folge konkrete Forderungen für die Erreichung der Klimaziele erarbeitet. Für ein nachhaltiges Europa ist ein konsequentes Eintreten für Klimaschutz und Dekarbonisierung auf globaler Ebene das Um und Auf. Für die Sektoren, die an den Emissionen den größten Anteil haben − z.B. die Strom-, Stahl- und Zementerzeugung − muss ein weltweiter CO2-Preis gelten. Dadurch gibt es kein geografisches Ausweichen in ein Land ohne CO2-Kosten mehr, sondern nur noch das Vorantreiben technologischer Lösungen zur Emissionsreduktion. Diese Forderung muss die Europäische Union auf globaler Ebene (UN, G20) einbringen.


EU-Kanada-Handelsabkommen bringt konkrete Vorteile für heimische Unternehmen 

Zwei Jahre nach dem vorläufigen Inkrafttreten des umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen der EU und Kanada (CETA) bestätigen aktuelle Zahlen, die EU-Handelskommissarin Malmström in Brüssel präsentierte, konkrete positive Auswirkungen: So seien beispielsweise der Warenverkehr um 10,5 Prozent und der Dienstleistungsverkehr um über 16 Prozent gestiegen. Nun sei sicherzustellen, dass die Unternehmen diese nutzen können.

Als kleines, exportorientiertes Land profitiert Österreich ganz besonders von offenen Märkten, Zollabbau und der Reduktion sogenannter nicht-tarifärer Handelshürden. Vor allem Klein- und Mittelbetriebe (KMU) − immerhin 98 Prozent aller heimischen Exporteure − dürfen sich von CETA einen verbesserten Marktzugang in Kanada und bessere Handelsbedingungen versprechen.  


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung

Das könnte Sie auch interessieren

EU-Today vom 2. Oktober 2019

Topinformiert: EU will Handelsbeziehungen mit fünf afrikanischen Ländern vertiefen – Chancen auch für heimische Unternehmen +++ Angepasste Schutzmaßnahmen für Stahlimporte gelten seit 1. Oktober - EU muss europäische Wirtschaftsinteressen verteidigen mehr

Online-Zahlungsverkehr

2-Faktor-Authentifizierung: Handel und Hotellerie erfreut über mehr Zeit für Umstellung

WKÖ hat sich erfolgreich für größeres Zeitfenster eingesetzt, um europäische Zahlungsrichtlinie umzusetzen mehr