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EU-Today vom 17. September 2019

Topinformiert: Analyse sieht Verschärfung des Steuerwettbewerbs bei No Deal-Brexit – WKÖ informiert heimische Unternehmen über steuerliche Änderungen +++Kommission konsultiert zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikprodukten

Analyse sieht Verschärfung des Steuerwettbewerbs bei No Deal-Brexit – WKÖ informiert heimische Unternehmen über steuerliche Änderungen 

Laut einer aktuellen Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) könnte ein No Deal-Brexit zu einer Verschärfung des internationalen Steuerwettbewerbs führen. Großbritannien würde dann v.a. durch die wegfallende Bindungswirkung des Europarechts und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs mehr Gestaltungsspielraum bei der nationalen Steuergesetzgebung haben. Britische Unternehmen würden wiederum bei ihren Investitionen in den verbleibenden EU-Staaten nur noch unter den Schutzbereich der Kapitalverkehrsfreiheit fallen, was für sie steuerliche Nachteile bedeuten kann.

Die WKÖ informiert auf einer eigenen Website umfassend über steuerliche Änderungen für österreichische Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen ins Vereinigte Königreich, sollte dieses durch einen No Deal-Brexit zum Drittstaat werden.


Kommission konsultiert zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikprodukten

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikprodukten gestartet. Abgegebene Stellungnahmen sollen der Kommission bei der Beurteilung helfen, welche Regelungen funktionieren, welche nicht und warum. Ein Online-Fragebogen kann bis 6. Dezember ausgefüllt werden. Nähere Informationen, welche Geräte von der Regelung erfasst sind und welche nicht, finden sich auf der WKÖ-Website.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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