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EU-Today vom 7. November 2019

Topinformiert: EU Wirtschaftsprognose bestätigt gedämpfte Aussichten − WKÖ lädt zu Konjunkturgipfel +++ Rat Bildung diskutiert Bedeutung effizienter beruflicher und allgemeiner Bildung

EU Wirtschaftsprognose bestätigt gedämpfte Aussichten − WKÖ lädt zu Konjunkturgipfel

Die heute veröffentlichte EU-Wirtschaftsprognose erwartet ein geringeres Wirtschaftswachstum als zuletzt: Für die EU insgesamt wird für die Jahre 2019, 2020 und 2021 nun ein Wachstum von 1,4 Prozent erwartet. Im Sommer war noch ein Wachstum von 1,6 Prozent prognostiziert worden.

Der europäischen Wirtschaft könnte laut Prognose der EU Kommission eine längere Phase mit gedämpfterem Wachstum und geringer Inflation bevorstehen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Euroraums soll 2019 um 1,1 Prozent und in den Jahren 2020 und 2021 um jeweils 1,2 Prozent wachsen. Für Österreich wird für heuer ein Plus von 1,5 Prozent und für die beiden Folgejahre ein Anstieg von 1,4 Prozent erwartet. Auch für die heimische Wirtschaft sind die Aussichten gedämpft.

Die WKÖ hat daher heute zum Konjunkturgipfel in die Wirtschaftskammer eingeladen, um konjunkturstützende Maßnahmen mit Praktikern aus großen und kleineren Unternehmen sowie hochrangigen Experten zu diskutieren.


Rat Bildung diskutiert Bedeutung effizienter beruflicher und allgemeiner Bildung

Ganz oben auf der Agenda des Rates Bildung, Jugend, Kultur und Sport morgen in Brüssel steht die Bedeutung einer effizienten und hochwertigen allgemeinen und beruflichen Bildung für eine starke wirtschaftliche Basis in Europa, Strategien für lebenslanges Lernen und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Bildung.

Österreich gilt mit seinem System der dualen Ausbildung, bei welchem das praxisorientierte Lernen in einem Betrieb mit dem theoretischen Lernen in einer Berufsschule verknüpft wird, als Best-Practice in der Europäischen Union. Derzeit absolvieren rund 40 Prozent aller österreichischen Jugendlichen nach Abschluss der Schulpflicht eine Lehrlingsausbildung. Die Anstrengungen der Ausbildungsunternehmen bilden eine wichtige Grundlage, um mit der europaweiten Herausforderung, dem Mangel an qualifizierten Fachkräften, Schritt zu halten.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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