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EU-Today vom 28. November 2019

Topinformiert: EU Parlament fordert Klimaneutralität bis 2050 − Klimaschutz gelingt, wenn alle führenden Wirtschaftsräume an einem Strang ziehen +++ Horizon Europe: Mitgestaltung der Wirtschaft muss sichergestellt sein, um Forschung und Innovation zu fördern

EU Parlament fordert Klimaneutralität bis 2050 − Klimaschutz gelingt, wenn alle führenden Wirtschaftsräume an einem Strang ziehen 

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP25 in Madrid haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einer heute abgestimmten Resolution die EU aufgefordert, eine Strategie zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050 vorzulegen.

Einer der Schwerpunkte der neuen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ist der „Green Deal“: Europa soll bis 2050 der weltweit erste klimaneutrale Kontinent sein und das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 gesetzlich verankert sein.

Europa kann einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten, benötigt aber starke Partner an seiner Seite. Klimaschutz gelingt dann, wenn alle führenden Wirtschaftsräume an einem Strang ziehen. Als wichtiger nächster Schritt soll auf internationaler Ebene ein globaler CO2-Preis für die Energiewirtschaft und die emissionsstärksten Sektoren eingeführt werden.


Horizon Europe: Mitgestaltung der Wirtschaft muss sichergestellt sein, um Forschung und Innovation zu fördern

Die Minister für Wettbewerbsfähigkeit suchen heute und morgen in Brüssel nach Möglichkeiten, Horizon Europe zur Anziehung privater Investitionen in Forschung und Entwicklung für ein nachhaltiges Wachstum zu nutzen. Das EU-Forschungs- und Innovationsförderprogramm bietet Europa ab 2021 im globalen Wettbewerb einen wirksamen Hebel, um Forschung und Innovation von der Grundlagenforschung über Prototypen bis hin zur Markteinführung zu unterstützen und damit Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum anzukurbeln. Die Mitgestaltung der Wirtschaft muss sichergestellt sein, damit zusätzliche Mittel von Unternehmen für Forschung und Innovation mobilisiert werden können. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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