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EU-Today vom 26. November 2019

Topinformiert: Deutschland und Frankreich schlagen Fahrplan für EU-Reform vor − WKÖ hat Agenda EU 2019-2024 für wirtschaftlich und sozial nachhaltig starkes Europa ausgearbeitet +++ SME Assembly: KMU als ein Schlüssel zu einem grüneren Europa

Deutschland und Frankreich schlagen Fahrplan für EU-Reform vor − WKÖ hat Agenda EU 2019-2024 für wirtschaftlich und sozial nachhaltig starkes Europa ausgearbeitet 

Deutschland und Frankreich haben heute einen Fahrplan für die weitere Reform der EU vorgelegt. Der Prozess unter Einbeziehung aller EU-Institutionen sowie von Experten und Zivilgesellschaft soll 2020 starten und bis zur zweiten Jahreshälfte 2022 konkrete Ergebnisse bringen, heißt es in einem internen Diskussionspapier. In einer ersten Phase zwischen Februar und Juli 2020 sollen institutionelle Fragen behandelt werden, die zweite Phase soll sich ab Juli 2020 mit konkreten Politikfeldern befassen. Diese sind insbesondere Europas Rolle in der Welt, Nachbarschaft, Digitalisierung, Klimawandel, Migration, Kampf gegen Ungleichheiten, soziale Marktwirtschaft und europäische Werte. Berlin und Paris greifen mit ihrem Plan für eine Konferenz über die Zukunft Europas Teile eines Vorschlags der künftigen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auf.

Die WKÖ hat die Agenda EU 2019-2024 für ein wirtschaftlich und sozial nachhaltig starkes Europa ausgearbeitet. Die Agenda enthält konkrete Vorschläge, um das Unternehmertum zu stärken, den Binnenmarkt zu forcieren, die Innovationskraft zu fördern sowie die Nachhaltigkeit zu sichern.


SME Assembly: KMU als ein Schlüssel zu einem grüneren Europa

Im Fokus der von der Europäischen Kommission und der finnischen Ratspräsidentschaft in Helsinki organisierten SME Assembly 20919 stehen Wege zur Förderung der kleineren und mittleren Unternehmen. Ein von SMEunited mitorganisierter Workshop untersucht heute die möglichen Auswirkungen des Green Deal auf Europas KMU.

„Der bevorstehende Green and Fair New Deal sollte einen Rahmen für KMU bilden, damit sie ihr Potenzial im Kampf gegen den Klimawandel und für eine grünere Wirtschaft voll ausschöpfen können“, erklärte SMEunited Präsidentin und WKÖ Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller im Vorfeld des Workshops. „KMU sind nicht Teil des Problems, sondern einer der wichtigsten Schlüssel auf dem Weg Europas zur Nachhaltigkeit. Wenn wir wollen, dass der Green Deal ein günstiges Umfeld für KMU schafft, um grüner zu werden und damit zur Erreichung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele beizutragen, müssen wir uns auf die drei Schlüsselfaktoren Innovation, Investitionen und Information konzentrieren.“


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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