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EU-Today vom 8. Oktober 2019

Topinformiert: Monitor zeigt kreatives und kulturelles Potenzial europäischer Städte – Kreativwirtschaft ist innovativer Leuchtturm der heimischen Wirtschaft +++ Bericht „Blockchain jetzt und morgen“ zeigt Potenzial der Zukunftstechnologie – WKÖ fordert europäische Blockchain-Service-Infrastruktur

Monitor zeigt kreatives und kulturelles Potenzial europäischer Städte – Kreativwirtschaft ist innovativer Leuchtturm der heimischen Wirtschaft 

Die Europäische Kommission hat heute die zweite Ausgabe ihres Monitors für kulturelle und kreative Städte veröffentlicht. Die Ausgabe 2019 bewertet das kreative und kulturelle Potenzial von 190 Städten in 30 Ländern Europas. Im Index der Kultur- und Kreativstädte belegt Wien Platz 6 in der Gruppe der 20 gelisteten europäischen Städte mit mehr als einer Million Einwohnern. Führende Kultur- und Kreativstädte sind laut Monitor wohlhabender: Es besteht ein positiver und signifikanter Zusammenhang zwischen dem Kultur- und Kreativindex einer Stadt und ihrem Einkommensniveau.

Jedes zehnte Unternehmen in Österreich ist der Kreativwirtschaft zuzuordnen. Mit insgesamt 153.000 Beschäftigten in 42.300 Unternehmen ist der Bereich auch ein wichtiger Arbeitgeber. Die Kreativwirtschaft steht oft im Schatten anderer Branchen, dabei ist sie innovativer Leuchtturm der heimischen Wirtschaft. Vier von zehn Kreativunternehmen findet man in Wien, weitere 40 Prozent in Nieder- und Oberösterreich sowie der Steiermark und Salzburg. 


Bericht „Blockchain jetzt und morgen“ zeigt Potenzial der Zukunftstechnologie – WKÖ fordert europäische Blockchain-Service-Infrastruktur 

Ein heute veröffentlichter Bericht der Europäischen Kommission bewertet den Einsatz von Blockchain-Technologien in den Bereichen Finanzen, Handel und öffentlicher Dienst. Der Bericht „Blockchain jetzt und morgen“ soll helfen, die neuesten Trends und praktischen Einsatzmöglichkeiten der Zukunftstechnologie zu verstehen. Blockchain ist die Technologie hinter Bitcoin und anderen Kryptowährungen, und hat das Potenzial, den sicheren Transfer von Geld, Verträgen, und anderen Vermögenswerten digital zu ermöglichen.

Die Wirtschaftskammer Österreich fordert in der „Agenda EU 2019-2024“ zur strategischen Neuorientierung der Europäischen Union, eine europäische Blockchain-Service-Infrastruktur (EBSI) mit globalem Anspruch und standardisierten Schnittstellen zu schaffen. Bei der Blockchain-Technologie vorne mit dabei zu sein nutzt Europa und Österreich als Wissens- und Wirtschaftsstandort. 


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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