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EU-Today vom 3. Oktober 2019

Topinformiert: Umweltrat diskutiert Klimaneutralität – Wirtschaftsräume müssen an einem Strang ziehen +++ Österreichische Lebensmittel-Exportzahlen unterstreichen Bedeutung des EU-Binnenmarktes - EU-Abkommen, die Türen auf andere Märkte aufstoßen, sind essentiell

Umweltrat diskutiert Klimaneutralität – Wirtschaftsräume müssen an einem Strang ziehen

Die EU-Umweltminister werden morgen im Hinblick auf die Klimakonferenz der Vereinten Nationen COP 25 in Chile (2.-13. Dezember 2019) über die strategische, langfristige Vision der EU für eine klimaneutrale Wirtschaft diskutieren. Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bereits angekündigt, in den ersten hundert Tagen ihrer Amtszeit ein neues Klimagesetz, den "European Green Deal", vorzustellen. Damit soll der Weg zur Klimaneutralität bis 2050 festgeschrieben werden.

Aus Sicht der Wirtschaftskammer Österreich ist für ein nachhaltiges Europa ein konsequentes Eintreten für Klimaschutz und Dekarbonisierung, vor allem auf globaler Ebene, das Um und Auf. Klimaschutz hat nur dann eine Chance, wenn alle führenden Wirtschaftsräume an einem Strang ziehen. Als wichtiger erster Schritt sollte daher auf internationaler Ebene ein globaler CO2-Preis für die Energiewirtschaft und die emissionsstärksten Sektoren eingeführt werden. Nur so kann verhindert werden, dass industrielle Produktion dorthin abwandert, wo Klimaschutz nichts kostet. Gleichzeitig besteht Chancengleichheit für alle Unternehmen. 


Österreichische Lebensmittel-Exportzahlen unterstreichen Bedeutung des EU-Binnenmarktes - EU-Abkommen, die Türen auf andere Märkte aufstoßen, sind essentiell

Die heute veröffentlichten vorläufigen Exportzahlen des ersten Halbjahres 2019 unterstreichen die immense Bedeutung des EU-Binnenmarktes für die heimische Lebensmittelindustrie: Rund 70 Prozent der österreichischen Lebensmittel-Exporte gehen in die EU (2,5 Milliarden Euro), 30 Prozent in Drittstaaten (1,2 Milliarden Euro). Auf Staaten außerhalb Europas entfallen etwa 23 Prozent des Exportvolumens (0,9 Milliarden Euro).

Weil der Druck am Inlandsmarkt enorm ist, hat der Export für die heimische Lebensmittelindustrie höchste Bedeutung. EU-Abkommen, die Türen in andere Märkte aufstoßen, sind daher essentiell. Die österreichische Lebensmittelindustrie begrüßt bilaterale Vereinbarungen der EU, die faire Wettbewerbsbedingungen für beide Seiten sicherstellen und in denen EU-Standards berücksichtigt sind.


REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

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