th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

EU-Today vom 16. Oktober 2019

Topinformiert: Rabmer-Koller bei EU-Sozialpartnergipfel mit Juncker und Tusk: Europa darf nicht zurückfallen! +++ Noch kein grünes Licht für EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien – Österreichische Wirtschaft spricht sich für klare Perspektive aus

Rabmer-Koller bei EU-Sozialpartnergipfel mit Juncker und Tusk: Europa darf nicht zurückfallen! 

Auf dem EU-Sozialpartnergipfel mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute, am Mittwoch in Brüssel, forderte Ulrike Rabmer-Koller, SMEunited-Präsidentin und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), eine starke europäische KMU-Strategie, die Wettbewerbsfähigkeit, Fairness und Nachhaltigkeit miteinander verbindet: „Fortschritte in der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension sind für Europa ohne KMU nicht möglich. Europa wird die Herausforderungen der Digitalisierung und Ökologisierung unserer Wirtschaft nur bewältigen können, wenn es die 24 Millionen KMU ins Boot holt. Unsere Wirtschaft braucht konkrete Maßnahmen und Aktionen. Andernfalls verliert Europa an Wettbewerbsfähigkeit und fällt hinter andere Regionen auf der ganzen Welt zurück.“ Rabmer-Koller appellierte an die Spitzen der EU, jetzt zu handeln und die notwendigen Entscheidungen zu treffen, damit Europa auf der Überholspur bleibt.


Noch kein grünes Licht für EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien – Österreichische Wirtschaft spricht sich für klare Perspektive aus

Die EU-Außenminister haben noch nicht ihr grünes Licht für den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien gegeben. Die Diskussion soll zuerst beim Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs morgen und Freitag und danach auf Ministerebene fortgesetzt werden.

Die österreichische Wirtschaft spricht sich für eine klare, glaubhafte und ehrliche Zukunftsperspektive in der EU für die Länder am Westbalkan aus, wobei der konsequenten Umsetzung der notwendigen Reformmaßnahmen eine hohe Priorität zukommt. Die schrittweise Annäherung an bzw. Integration der Westbalkan-Länder in die EU sorgt für mehr Rechtssicherheit in dieser Region und ist damit ein Anreiz für weitere Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten. Die Region ist für die österreichische Wirtschaft ein wichtiger Exportmarkt und eine bedeutende Destination für Auslandsinvestitionen. 

REDAKTION:
Franziska Annerl, Franziska.Annerl@eu.austria.be, EU Representation WKÖ

Wenn Sie das EU-Today regelmäßig zugeschickt bekommen wollen oder sich vom Verteiler streichen lassen möchten, mailen Sie an: eu@eu.austria.be

MEDIENINHABER: 
Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz/Copyright/Haftung

Das könnte Sie auch interessieren

Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion

Position der WKÖ: Steuerungsrahmen für ein neues Haushaltsinstrument für Konvergenz und Wettbewerbsfähigkeit (BICC) mehr